Iron Maiden: So schneidet „The Book Of Souls“ in der ROLLING-STONE-Redaktion ab

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Iron Maiden: So schneidet „The Book Of Souls“ in der ROLLING-STONE-Redaktion ab

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Iron Maiden haben heute (4. September) ihr neues Album „The Book Of Souls“ veröffentlicht. Der inzwischen 16. Studio-Longplayer der Band überzeugt auf althergebrachte Weise – lesen Sie hier, wie die Platte in der Redaktion abgeschnitten hat.

„Bei Iron Maiden ist man immer in sicheren Händen. Bruce Dickinson kann nicht nur Flugzeuge notlanden, er trifft auch garantiert jeden noch so hohen Ton, als wäre das Zungenkarzinom nie gewesen.

Lange klangen die Briten nicht mehr dermaßen kraftvoll, und das über eineinhalb Stunden – ihr 16. Studiowerk ist ein Doppelalbum, allerdings mit „nur“ elf Songs. Allein das letzte Epos, „Empire Of The Clouds“, dauert 18 Minuten. Modernismen braucht es bei diesem klassischen Metal nicht.

Dickinsons dramatische Schwarzseherei (etwa bei der Einleitung zu „The Great Unknown“), all die Power-Riffs, Steve Harris’ böser Bass, das Robin Williams gewidmete „Tears Of A Clown“ – damit packen sie einen wieder einmal.“

Die Vier-Sterne-Review zu „The Book Of Souls“ von Iron Maiden erscheint in der kommenden Ausgabe des ROLLING STONE, die ab dem 24. September erhältlich sein wird.

„The Book Of Souls“ können Sie hier anhören:

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