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Highlight: Die besten deutschen Songs aller Zeiten: Can – „Aumgn“

Jaki Liebezeit, legendärer Can-Schlagzeuger, ist tot

Holger Czukay sagte einst: „Jaki spielt wie eine Maschine. Bloß besser.“ Der Can-Leader wusste, was er an seinem Drummer hatte. Nun ist Jaki Liebezeit tot, er starb am Sonntag (22. Januar) im Alter von  78 Jahren. Als Todesursache wird auf der Facebook-Seite von Can Lungenentzündung bekannt gegeben. „Er ging friedlich in den Schlaf, umgeben von geliebten Menschen. Wir werden ihn sehr vermissen.“

Can waren die Pioniere des Krautrock

Als Schlagzeuger prägte Liebezeit mit seinem reduzierten – manche verständnislosen Kritiker würden sagen: monotonen – Spiel den Krautrock, er machte die Kölner Can ab 1968 zu den wohl wichtigsten Vertretern des Genres. Seine reduzierte Technik, sagte Liebezeit, habe er einst, wie sollte es anders sein, nach einem LSD-Trip für sich entdeckt.

„Tago Mago“ (1971), „Ege Bamyasi“ (1972) und „Future Days“ hießen die bekanntesten Alben von Can. Der gebürtige Dresdner, der bis heute als aktives Mitglied von Can aufgeführt wird, spielte außerdem für so unterschiedliche Musiker und Künstler wie Depeche Mode, Brian Eno, Schiller und Neu!-Kollege Michael Rother.


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