James Bond: 150 Millionen US-Dollar Gaga-Gage sollen Daniel Craig umstimmen

Es ist weniger als ein Jahr her, seit mit „Spectre“ der letzte James-Bond-Film in den Kinos angelaufen ist. Seitdem befindet sich Sony Pictures in Verhandlungen mit 007-Mime Daniel Craig, denn der will nicht mehr antreten. Die Gespräche gehen nun in die nächste Runde. Um den Filmstar doch wieder an Bord zu holen, bot ihm die Produktionsfirma angeblich 150 Millionen US-Dollar.

In zwei weiteren Filmen soll Craig den britischen Geheimagenten verkörpern. Diese sollen gleichzeitig das Ende seiner Bond-Karriere bilden. Man sucht bereits nach einem jüngeren Nachfolger. Doch bis dahin versucht Sony alles, um den Schauspieler wieder für sich zu gewinnen: „Der Gedanke daran, ihn an so einem wichtigen Zeitpunkt zu verlieren, ist den Studiobossen nach keine Option“, zitiert das Online-Magazin Radar eine Quelle.

Ob das neue Angebot Craig umstimmt, bleibt fraglich. Im Netz hat sich jedenfalls eine stolze Liste an potentiellen Nachfolgern angesammelt. Unter ihnen sind Michael Fassbender, Tom Hiddleston, Jamie Bell, Tom Hughes, Idris Elba und Chris Hemsworth.

Sogar das Gerücht, Gillian Anderson könnte die erste „Jane Bond“ werden, machte die Runden:

 


James Bond: Alle(s) so ernst im ersten Teaser für „No Time To Die“

14 Sekunden vollgepackt mit Action und entschlossenen Gesichtern: Dem ersten Trailer für den neuen Bond „No Time To Die“ („Keine Zeit zu sterben“) geht ein erster Teaser voraus, der schon einmal Lust machen soll auf den am Mittwoch kommenden cineastischen Appetitanreger. Der am Montag (02. Dezember) vorgestellte Clip verrät natürlich so gut wie nichts über die Handlung des mit Spannung erwarteten 25. Teils der Agentenreihe. Dafür sehen wir Daniel Craig als James Bond, wie er auf einem Motorrad eine winzige Treppe hinauf düst. Wir erfahren, dass die neuste Geheimwaffe zwei Knarren sind, die aus Autoscheinwerfern springen. Und wir wissen schon jetzt,…
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