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„James Bond – Keine Zeit zu sterben“: Endlich gibt es mehr Details zu Rami Maleks Rolle


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Nur noch ein kleines bisschen müssen sich Bond-Fans gedulden, bis der neue Film „Keine Zeit zu sterben“ endlich in den deutschen Kinos läuft. Bereits zwei Trailer wurden vorab veröffentlicht, der letzte erschien vor zwei Wochen. Beide teasern viel Action an, doch ein wesentliches Detail blieb bis dato eher im Verborgenen: der Bösewicht.

Sein Name ist Safin und er will Rache

Dieses Versteckspiel hat nun ein Ende. Ein neuer Clip stellt den mysteriösen Gegenspieler Safin nämlich ausführlicher vor – und ebenso seine Mission. Verkörpert wird er von Oscar-Preisträger Rami Malek, der seinen Mainstream-Durchbruch spätestens als Freddie Mercury in „Bohemian Rhapsody“ feierte.

Das von Universal Pictures veröffentlichte Video gibt einen Einblick auf das, was die Kinobesucher*innen nun von Malek und seiner Rolle erwarten können. „Sein Name ist Safin“, heißt es einleitend in dem Clip – und er wolle Rache. Später ist eine Szene aus dem Film zu sehen, in der Safin gegenüber Bond behauptet, er halte den Agenten für „überflüssig“. Daraufhin entgegnet 007 jedoch: „Nein. Nicht solange es Menschen wie dich auf der Welt gibt.“


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„Ein beeindruckender Gegner“

In dem neuen Videomaterial kommt auch Regisseur Cary Fukunaga zu Wort, der noch mehr über den neuen Fiesling und dessen Motive verrät. Safin sei bereit, große Anstrengungen zu unternehmen, um das zu bekommen, was er wolle – und zwar auf Kosten von Millionen von Menschen. „Was er will und was er bereit ist, zu tun, macht ihn zu einer beängstigenden Person. Für Bond persönlich, aber auch für die ganze Welt“, erklärt Fukunaga. Malek fügt dem hinzu, dass es sich bei Safin um „einen beeindruckender Gegner“ handele. Er macht deutlich: „James Bond muss sich darauf einstellen.“

Auf Instagram verriet Malek außerdem, was ihn an seiner neuen Rolle besonders reizte: „Was ich wirklich von Safin wollte, war, ihn verstörend darzustellen. Er betrachtet sich selbst als heldenhaft“, erzählt der Schauspieler in einem Clip.

Der neue Bond, der letzte Craig

In „Keine Zeit zu sterben“ will James Bond (Daniel Craig) seinem Freund Felix Leiter (Jeffrey Wright) von der CIA im Fall eines entführten Wissenschaftlers zur Seite stehen. Die Spur führt ihn schließlich zu Safin (Malek), der mit gefährlicher Technologie ausgerüstet ist und eine nie dagewesene Bedrohung darstellt. Zum weiteren Cast zählen Ralph Fiennes als M, Naomie Harris als Moneypenny, Rory Kinnear als Bill Tanner vom MI6 und Ben Whishaw als Gadget-Spezialist Q. Bei dem neuen Actioner handelt es sich gleichzeitig auch um den letzten, in dem Craig den Agenten 007 mimen soll.

Wie das Duell zwischen Bond und Safin letztlich ausgeht, erfahren die Zuschauer*innen ab dem 12. November 2020. Dann soll „Keine Zeit zu sterben“ in den Kinos anlaufen.


Die Mondäne: Zum Tod von Diana Rigg

Das Mondäne war Diana Rigg schon als Kind eingeschrieben: 1938 in Yorkshire geboren, verbrachte sie die ersten acht Lebensjahre in Indien, wo ihr Vater bei einer Eisenbahngesellschaft arbeitete. Nach dem Krieg kehrten sie nach Yorkshire zurück, wo sie ein Internat der Herrnhuter Brüdergemeinde besuchte, und schrieb sich 1955 an der Royal Academy of Dramatic Art ein, die sie zwei Jahre später abschloss. Ihre erste Theaterrolle hatte Rigg 1957 in Brechts „Der kaukasische Kreidekreis“. In den nächsten Jahren war sie Mitglied der Royal Shakespeare Company. 1959 debütierte sie in Peter Halls Fernsehverfilmung von „Ein Sommernachtstraum“ – zehn Jahre später spielt sie…
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