Jetzt also doch: David Fincher übernimmt die Regie von „World War Z 2“

Es scheint ganz so, als ob die Bemühungen Brad Pitts erfolgreich waren. Der 53-Jährige wollte für die Fortsetzung seines Zombie-Films „World War Z“ unbedingt David Fincher gewinnen. Sein Wunsch scheint nun in Erfüllung zu gehen.

So berichtet „Variety“, dass Fincher kurz vor einem Deal mit Paramount Pictures stehen soll. Das Filmstudio hatte „World War Z 2“ zuletzt aus dem Planungskalender genommen, da die Fortsetzung einfach nicht vorwärts ging. Sollte David Fincher nun tatsächlich die Regie übernehmen, soll der Film innerhalb weniger Wochen aber wieder grünes Licht bekommen. Der Drehstart würde dann vermutlich im ersten Quartal 2018 beginnen. „World War Z 2“ könnte somit noch im gleichen Jahr in die Kinos kommen, sofern alles nach Plan läuft.

Fincher + Pitt = Dream-Team

Brad Pitt und David Fincher haben bereits drei Filme gemeinsam gemacht: „Se7en“ (1995), „Fight Club“ (1999) und zuletzt „The Curious Case Of Benjamin Button“ (2008). „World War Z 2“ wäre dann die vierte Zusammenarbeit. Für Fincher würde der Film auch gleichzeitig die Rückkehr zum Kino bedeuten, denn seit „Gone Girl“ aus dem Jahr 2014 hat der 54-Jährige keinen Film mehr gedreht. Stattdessen widmete er sich seinen Netflix-Serien „House Of Cards“ und „Mindhunter“.

Aufgrund seiner schlechten Erfahrungen mit „Alien 3“ (sein erster Hollywood-Film), ist David Fincher Fortsetzungen gegenüber eigentlich abgeneigt. Für die Ideen von Brad Pitt soll er Berichten zufolge aber immer ein offenes Ohr haben. So hätte das Duo für Disney vor einigen Jahren fast das Projekt „20,000 Leagues Under The Sea“ umgesetzt, bevor es auf Eis gelegt wurde.

„World War Z“ kam 2013 ins Kino. Er wurde von Marc Forster nach dem gleichnamigen Buch von Max Brooks gedreht, erhielt aber sehr gemischte Kritiken. Auf den Kinoerfolg hatten diese aber keinen Einfluss, so spielte „World War Z“ weltweit über 540 Millionen US-Dollar ein.

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Tarantinos „Once Upon A Time In Hollywood“ kommt als längerer Fassung ins Kino

Quentin Tarantinos jüngster Film „Once Upon a Time in Hollywood“ wird mit vier neuen Szenen aus bisher unveröffentlichtem Filmmaterial von insgesamt 10 Minuten erneut ins Kino kommen. Die aktualisierte Fassung, die nun fast drei Stunden lang ist, wird ab Freitag (25. Oktober) in mehr als 1.000 nordamerikanischen Lichtspielhäusern zu sehen sein. Adrian Smith, Sonys Präsident für den nationalen Vertrieb erklärte: „Das Publikum den Film sehr gemocht und sich für ihn eingesetzt.“ Weiter sagte er: „Und wir freuen uns darauf, ihnen eine weitere Gelegenheit zu bieten, den Film so zu sehen, wie er sein sollte – im Kino auf der Großleinwand…
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