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Die Streifenpolizei - der Podcast für Film & Serien vom Rolling Stone & Musikexpress

Amy Macdonald live in Essen


„Black Mirror“-Kritik: „Bandersnatch“ auf Netflix

Die Rezension enthält Spoiler. Follow @sassanniasseri Als Zuschauer aus Perspektiven auszuwählen, das gab es zwar schon in den Nullerjahren bis heute, im Öffentlich-Rechtlichen. Als Zuschauer aber als Gott adressiert zu werden, weil man über komplette Biografien, Kindheitstraumata, Familientragödien und den Tod entscheiden kann, das gab es wohl noch nicht. Per Mausklick wurden vom Autoren dieser Zeilen im „Black Mirror“-Film „Bandersnatch“ u.a. folgende Entscheidungen getroffen, für den Protagonisten Stefan, einem jungen, neurotischen Spiele-Programmierer im Jahr 1984, der „Bandersnatch“ kreieren will – eine Variante des Intellivision-Konsolenspiels „Treasure of Tarmin“: „Sugar Puffs“ statt „Frosties“ zum Essen Thompson Twins statt Now auf dem Walkman…
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