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Queen: Darum war ihr Live-Aid-Konzert nicht wirklich spektakulär

Aus unserer „Bohemian Rhapsody“-Filmkritik: Das Finale von „Bohemian Rhapsody“, der 20-minütige Auftritt 1985 bei „Live Aid“, damals wie heute von den meisten als Höhepunkt des Star-gespickten Festivals gefeiert, steht für Schönheit und Macht, aber auch für den Kontrollzwang von Queen. Zunächst war es tatsächlich so, wie der Film zeigt: Die Soundwellen von Mercurys prächtiger Stimme wurden in der TV-Übertragung sichtbar, sie schwappten im Bildschirm als Lichtstreifen durch die unzähligen Publikumsreihen. Aber Queen demonstrierten beim Hit-Medley auch Verzweiflung. Eine mangelnde Möglichkeit Neues zu wagen, anders als etwa U2, die für ihr Set improvisierten, oder Phil Collins und Sting, die erstmals im…
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