Toggle menu

Rolling Stone

Back to top Share
Artikel teilen
  • Facebook
  • Twitter
  • Google+
  • Whatsapp
  • Email
Search

Lady Gaga: Für die Bürgerrechte von Afroamerikanern, für Clinton

Kommentieren
0
E-Mail

Lady Gaga: Für die Bürgerrechte von Afroamerikanern, für Clinton

Facebook Twitter Google+ Whatsapp Email Kommentare
von

In weniger als 24 Stunden steht fest, wer das neue Staatsoberhaupt der USA wird. Am gestrigen Montag (7. November) feierten Musiker wie Bruce Springsteen und Jon Bon Jovi ein letztes Mal vor der Wahl die Kandidatin der Demokratischen Partei, Hillary Clinton.

So auch Lady Gaga. Die Sängerin trat bei einer Kundgebung um Mitternacht in Raleigh, North Carolina auf, ganz in schwarz gekleidet in derselben Militärjacke, die Michael Jackson trug – bei seinem Besuch im Weißen Haus 1990, als ihn der damalige Präsident George Bush als „Entertainer des Jahrzehnts“ auszeichnete.

Mit ihrem Auftritt setzte sich Lady Gaga für die internationale Aktivisten-Bewegung #BlackLivesMatter ein, die sich gegen Gewalt gegen Schwarze einsetzt.

„Wir wollen, dass ihr euch stark macht. Ein Teil der Geschichte werdet. Ich bitte euch, genau diesen Moment zu leben, mit uns, und für eure Zukunft und für die Zukunft unserer Kinder zu kämpfen“, sagte Gaga zur Menge.

Lady Gaga mit Hillary Clinton
Lady Gaga mit Hillary Clinton

Die Musikerin sang den Song “Angel Down” aus ihrem neuen Album “Joanne”, das am 21. Oktober erschienen ist. Dieser handelt von dem Todesfall des damals 17-jährigen Afroamerikaners Trayvon Martin, der 2012 in Florida von dem weißen Polizisten George Zimmerman erschossen wurde. Der 28-Jährige Nachbarschaftswachtmann gab als Begründung Notwehr an und wurde freigesprochen, was in den USA eine Rassismus-Diskussion auslöste.

In dem Lied heißt es: „Shots were fired on the street / By the church where we used to meet / Angel down, angel down / But the people just stood around.“

Anschließend betrat Bon Jovi die Bühne und sang mit Lady Gaga eine Akustikversion seines Hits “Living On A Prayer.”

Justin Sullivan Getty Images
Kommentieren
0
E-Mail

Nächster Artikel

Vorheriger Artikel
Kommentar schreiben