Linkin Park: Termin für Mike Shinodas Soloalbum „Post Traumatic“ steht – erste Songs hören

Das von Fans von Linkin park ersehnte erste Soloalbum von Mike Shinoda wird am 15. Juni 2018 erscheinen. Das gab der Sänger am Dienstag (03. April) über sein Label bekannt. „Post Traumatic“ enthält 16 Tracks und ist – wie auch schon die EP mit dem gleichen Titel – eine intensive Auseinandersetzung mit dem Tod von Chester Bennington. Der Longplayer enthält alle drei Songs der EP.

Zusammen mit der Ankündigung der neuen Platte hat Shinoda auch gleich zwei Lieder mit seinen Fans geteilt: „Crossing A Line“ und „Nothing Makes Sense Anymore“. Zusätzlich ist ab sofort ein Musikvideo zu „Crossing A Line“ verfügbar. Der Track hat einen durchaus optimistischen Ton und gleicht dem Klang des letzten Albums „One More Light“.

„It’s a journey out of grief and darkness, not into grief and darkness“, sagt Shinoda. Unterm Strich ist „Post Traumatic“ also ein Album über Heilung nach großem Verlust. „If people have been through something similar, I hope they feel less alone,” sagt er. “If they haven’t been through this, I hope they feel grateful.“

Mike Shinoda – Solo-Shows im Sommer

Mike Shinoda wird im Sommer seine neuen Songs auch bei mehreren Solo-Shows vorstellen. Der Musiker spielt am 12. Mai 2018 auf dem Identity L.A., einer kostenlosen Downtown-Konzertreihe in L.A. zur Feier des Asian Pacific American Heritage Month. Unterstützt wird er live vom R&B-Künstler Jay Park und dem EDM-Duo Hotel Garuda.

Ebenfalls angekündigt sind Auftritte beim Reading und Leeds Festival sowie beim Summer Sonic Festival in Japan im August.


Barack Obama im Interview mit dem ROLLING STONE

Bevor die Aufnahmegeräte am 11. Oktober eingeschaltet wurden, plauderte Interviewer Douglas Brinkley mit Barack Obama über den „Bronco Buster“, die Skulptur von Frederic Remington, die neben seinem Schreibtisch steht und einmal Theodore Roosevelt gehörte. Doch als der Smalltalk zu viel der kostbaren Zeit konsumierte, übernahm der Präsident das Kommando: „Okay“, sagte er bestimmt, „schießen Sie los.“ Als wir das Oval Office wieder verlassen, erwähnt RS-Redakteur Eric Bates gegenüber Obama, dass er seine sechsjährige Tochter gefragt habe, ob es irgendetwas gäbe, das er dem Präsidenten ausrichten solle. Nach längerem Überlegen meinte sie: „Sag ihm: You can do it.“ Obama grinst: „Das…
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