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Madonna muss „Madame X Tour“ verschieben

Seit ihrem verrissenen Auftritt beim diesjährigen „Eurovision Song Contest“ sind viele Fans gespannt auf Madonnas große „Madame X Tour“. Beim Konzert in Israel sang die Pop-Ikone schiefer als je zuvor und bewegte sich ungewohnt ungraziös über die Bühne. Wie die 61-Jährige nun stellvertretend für ihr Alter Ego „Madame X“ in einer Stellungnahme bekannt gab, kann die Tour allerdings nicht wie geplant stattfinden.

Grund dafür seien „höchst spezialisierte Elemente der Produktion, die sich verzögern“, so Madonna. Zwei der ersten drei Konzerte im BAM Howard Gilman Opera House in Brooklyn, New York, wurden demnach vom 12. und 14. September auf den 10. und 12. Oktober verschoben. Der dritte Termin am 15. September wurde gänzlich abgesagt. Erst am 17. September soll das erste Konzert der Tour daher in New York stattfinden.

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„Madame X ist eine Perfektionistin und will Euch das einzigartigste, magischste und musikalischste Erlebnis bieten. Sie hat den Zeitaufwand unterschätzt, der eine solch intimes, Theater-Erlebnis mit sich bringt und will, dass es perfekt wird!!! Vielen Dank für Euer Verständnis“, heißt es in der Stellungnahme. Bei „Madame X“ handelt es sich um eine für Madonnas neues Album konzipierte Rolle einer „Geheimagentin, Tänzerin, Professorin, Staatsoberhaupt, Haushälterin, Pferdesportlerin und Gefangenen“ mit Augenklappe.

Die „Madame X Tour“ wird 2019 an mehreren Abenden hintereinander in Konzerthäusern in New York, Chicago, Las Vegas, Los Angeles, Boston, Philadelphia und Miami stattfinden. Nächstes Jahr kommt Madonna dann für einige Auftritte nach Lissabon, London und Paris. Tickets sind hier erhältlich.


ROLLING STONE präsentiert: Bon Iver auf Tour 2020

Mit ihrem 2019 erschienenen, vierten Album „i,i“ komplettierten Bon Iver den Jahreszeitenzyklus: auf den Winter mit „For Emma, Forever Ago“ (2007) folgten das Frühlingsalbum „Bon Iver“ (2011) und der Sommer „22, A Million“. „i,i“ schließt den Kreis nun mit dem Herbst. Für Bon Ivers Sänger Justin Vernon fühlt sich das neue Album an wie „the most adult record, the most complete”. Das hört man auch durchaus. Nach dem recht experimentellen „22, A Million“ umfasst „i,i“ das komplette musikalische Spektrum der Band. Befreit von den verzerrten Stimmeffekten, die früher eine Phase von Furcht und Angst ausdrückten, singt Vernon nun über die…
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