Meryl Streep ist schockiert, dass Clint Eastwood wirklich Donald Trump wählen will

Meryl Streep und Clint Eastwood kennen einander seit vielen Jahrzehnten – beide haben sich schon öfter in der Öffentlichkeit als Freunde gemeinsam gezeigt, spielten zusammen in „Die Brücken am Fluss“ (1995) ein Liebespaar. Doch nun könnte Donald Trump zu einer echten Probe ihrer langjährigen Verbindung werden.

Der Schauspieler hatte zuletzt in einem Gespräch mit dem „Esquire“ eine glühende Verteidigungsrede für den republikanischen Präsidentschaftskandidaten gehalten und ihm attestiert, dass er als einziger wirklich sage, was die Bevölkerung in den USA bewegt. Dazu kündigte er an, den 70-Jährigen auf jeden Fall wählen zu wollen.

Meryl Streep will auf Clint Eastwood einwirken

Die überzeugte Demokratin Meryl Streep brachte nun in einem Interview mit „Vanity Fair“ zum Ausdruck, dass sie von Eastwoods Entscheidung schockiert sei. „Ich muss unbedingt mit ihm reden und das korrigieren“, sagte die 67-Jährige dem Blatt. „Weil er doch so anders ist, hätte ich gedacht, dass er in dem Punkt sensibler wäre.“

Ob die Oscarpreisträgerin allerdings Eastwoods Meinung ändern kann, bleibt zumindest fragwürdig. Eastwood demonstrierte in der Vergangenheit schon öfter, dass er ein überzeugter, wenn nicht sogar verbohrter Republikaner ist. In dem angesprochenen Interview mit dem „Esquire“ sagte er, dass sich Amerika im „Zeitalter der Arschkriecher“ befinde und eine seiner Meinung nach ausufernde politische Korrektheit den Menschen die Luft zum Atmen nehme.


Michael Stipe zu Donald Trump: „Shut Up!“

R.E.M. liegen derzeit im Streit mit Donald Trump. Der Präsident der USA hatte während seiner Wahlkampagnen die Songs „Losing My Religion“ und „Everybody Hurts“ gespielt. Der Band gefiel das überhaupt nicht, weswegen sie mit deutlichen Worten ihre Meinung über Trump kund taten und ihn mit rechtlichen Mitteln von dem Einsatz ihrer Tracks abbringen wollen. Frontmann Michael Stipe äußerte sich dazu jüngst bei der „Late Show with Steven Colbert“ und erzählte von seiner ersten Begegnung mit dem Immobilien-Mogul. Der Sänger war Ende der 90er Jahre zu einem Konzert von Patti Smith in „Joe's Pub“, einer kleinen Location in New York, eingeladen.…
Weiterlesen
Zur Startseite