Clint Eastwood

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    Django Sergio Corbucci

    Ein gottverlassenes Nest irgendwo an der mexikanischen Grenze mit zwei rivalisierenden Banden, ein wortkarger, düsterer Revolvermann namens Django, der immer einen Sarg mit einem Maschinengewehr hinter sich herschleppt – Sergio Corbucci brauchte nicht viel, um 1966 den glorreichen Western-Mythos endgültig in den Schlamm zu treten. Es gibt weniger Moral und Gnade, mehr Dreck und Gewalt […] mehr…

  • Fauser

    Clint Eastwood ist Hamlet: Erinnerungen an Jörg Fauser von Carl Weissner

    Ein Archiv-Text, der uns mit Traurigkeit erfüllt: Der im Januar verstorbene Literat und Übersetzer von z. B. Charles Bukowski Carl Weissner erinnert sich an seinen Freund Jörg Fauser, dessen Todestag sich kürzlich zum 25. Mal jährte. mehr…

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    Mystic River von Clint Eastwood - (Start 27.11.)

    Dunkel und kalt glänzt das Wasser, über das die Kamera auf das Hafenviertel von Bosten zugleitet wie ein Dämon, der sich aus den Untiefen erhoben hat. Hier, am Ufer des Mystic River, sind die Jugendfreunde Jimmy, Sean und Dave aufgewachsen, haben sie gemeinsam Hockey auf der Straße gespielt und ihre Namen in frischen Zement geschrieben. […] mehr…

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    Ein wahres Verbrechen

    ab 29. April im Kino mehr…

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    MITTERNACHT IM GARTEN VON GUT UND BÖSE von Clint Eastwood - ab 12. März

    Was hat Eastwood an der Verfilmung eines handlungsarmen Tatsachenromans aus dem Südstaaten-Kleinod Savannah gereizt? Die schwüle Atmosphäre der Hafenstadt von Georgia; der nostalgische Zauber einer degenerierten Gesellschaft; der gruselige Voodoo-Kult? Der New Yorker Reporter John Kelso (blaß: John Cusack) wollte nur über die rauschende Weihnachtsparty des schwerreichen, schwulen Antiquitätenhändlers Williams (Kevin Spacey) berichten. Da erlebt […] mehr…

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    ABSOLUTE POWER von Clint Eastwood

    Die dunklen Seiten der Macht Gene Hackman hat der Maske des gierigen Biedermanns und hemdsärmligen Emporkömmlings sein Gesicht aufgedrückt. In Sidney Lumets Drama „Power“ (1986) war er ein korrupter konservativer Kandidat für das Amt des Senators. In dem Thriller „No Way Out“ war er aufgestiegen zum Verteidigungsminister, der nach seinem Eifersuchtsmord an seiner Geliebten zum […] mehr…

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    Clint Eastwood

    Zugegeben, er hat im Laufe der Jahre einige finstere Burschen zur Strecke gebracht, doch diesmal hat er es mit einem Gegner zu tun, dem auch er nicht das Wasser reichen kann: der Musikindustrie. Immerhin: Clint Eastwood hat für sein Jazz-Label „Malpaso Records“ bei Warner Brothers ein Zuhause gefunden und gleich mit der ersten Veröfientlichung einen […] mehr…