Die besten Metal-Weihnachtslieder für unruhige, unheilige Nächte

15 Metal-Weihnachtssongs von AC/DC bis Christopher Lee – von düster bis witzig, perfekt für unheilige Festtage

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Stevie Wonder sagte einmal: „An Weihnachten sind alle Kinder“. Thrasher sind da keine Ausnahme.

Im Laufe der Jahre haben Metal-Bands ihre umgekehrten Kruzifixe umgedreht und einige der härtesten, lautesten und mitreißendsten Hymnen auf die Weihnachtszeit geschrieben.

Hier sind 15 der mitreißendsten, kehlenschneidendsten, headbanging-tauglichsten Heavy-Metal-Weihnachtslieder, die je aufgenommen wurden.

AC/DC – „Mistress for Christmas“

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Während die meisten Menschen Weihnachten damit verbringen, sich Frieden auf Erden zu wünschen, will Brian Johnson von AC/DC einfach nur heimlich Sex haben. In „Mistress for Christmas“ bittet er den Weihnachtsmann um ein kleines Abenteuer. Und so wie er sich anhört, stand er in diesem Jahr definitiv auf der Liste der „Unartigen“.

Twisted Sister – „I Saw Mommy Kissing Santa Claus”

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Wer hätte gedacht, dass Twisted Sister, die Band, die in den Achtzigern die Haushalte schockierte und sich mit dem Parents Music Resource Center anlegte, etwas so Harmloses wie ein Weihnachtsalbum veröffentlichen würde? Überraschenderweise spielte die Band „I Saw Mommy Kissing Santa Claus” relativ geradlinig.

Type O Negative – „Red Water (Christmas Mourning)“

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Brooklyns beste Gothic-Metal-Miesepeter werden in diesem typisch düsteren und melancholischen Trauergesang von den Geistern vergangener Weihnachten heimgesucht. Mit seiner grabesartigen Stimme seufzt Peter Steele über verstorbene Freunde und Familienmitglieder, behält dabei aber einen Augenzwinkern im Blick.

„Mein Tisch ist nur für sieben gedeckt/Letztes Jahr habe ich noch mit elf gegessen.” Verpassen Sie nicht die humorvoll-düsteren Zitate aus „Carol of the Bells” und „God Rest Ye Merry Gentlemen”. Und auch nicht das fantastische, von Fans erstellte Video, das der Song inspiriert hat.

Spinal Tap – „Christmas With the Devil”

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Ein riesiger Weihnachtsmann-Schädel, Harry Shearer in Lederhosen mit einem Teufelsschwanz und ein dreistimmiges Solo: Das muss ein Spinal Tap-Weihnachten sein. Das Lustige daran ist, dass sie gar nicht so weit von den Jungs entfernt sind, die es ernst meinen.

Manowar – „Silent Night“

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Manowar liebt Bombast. Sie haben eine Vielzahl von Songs über mittelalterliche Kämpfe, die leise beginnen, um sich dann zu einem explosiven, atemberaubenden Höhepunkt zu steigern. Für „Silent Night“ (auf Deutsch!) legen sie die Schwerter beiseite, behalten aber die Crescendos bei. Ein Finale, das eines Königs würdig ist.

Halford – „We Three Kings“

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Rob Halford von Judas Priest liebt Weihnachten so sehr, dass sein drittes Soloalbum, Halford 3: Winter Songs, ausschließlich aus Weihnachtsliedern besteht. In „We Three Kings“ ruft der Metal-Gott den jüdisch-christlichen Gott an, wie es nur eine Metal-Legende kann.

Korn – „Kidnap the Sandy Claws“

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Neben Kilts, Dreadlocks und Baggy-Hosen gehört offenbar auch die Weihnachtszeit zu den Lieblingsdingen von Korn. Im Laufe ihrer 20-jährigen Karriere haben die Vorreiter des Nu-Metal „Jingle Bells“ (neu interpretiert als death-metal-ähnliches „Jingle Balls“) und das klassische Weihnachtsgedicht „A Visit from St. Nicholas“ (das sie zu dem unreifen Wegwerf-Track „Christmas Song“ verunstaltet haben) mit ihrem typischen Downtuning versehen.

Aber ihr großzügigstes Geschenk zu Weihnachten ist wohl ihre Coverversion von Lock, Shock und Barrels Nightmare Before Christmas-Mitgrölsong „Kidnap the Sandy Claws”, den Jonathan Davis und Co. in einen bedrohlichen Serienmörder-Freakout verwandeln.

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John Gentile schreibt für den ROLLING STONE USA. Hier geht es zum US-Profil