Highlight: Song des Tages: The Rolling Stones – „Miss You“

Mick Jagger übernimmt tragende Rolle in Kunstraub-Film

Trotz seiner gesundheitlichen Probleme und Krankenhausaufenthalte der letzten Monate scheint Mick Jagger wieder topfit zu sein. Fans machten sich große Sorgen um den 75-Jährigen, der von Herzproblemen geplagt wurde. Doch Jagger ist wieder auf den Beinen. In einem Thriller des italienischen Regisseurs Giuseppe Capotondi („Die doppelte Stunde“) übernimmt er die Rolle eines Kunstsammlers, der ein Pärchen zum Raub anstiftet.

Der Film ist eine Adaption des Romans „The Burnt Orange Heresy“ von Charles Willeford und soll beim nächsten Filmfestival in Venedig (28. August-7. September) zum ersten Mal auf der Kinoleinwand zu sehen sein. Jagger, der den reichen Kunstliebhaber Joseph Cassidy darstellt, heuert ein Paar (gespielt von Claes Bang und Elizabeth Debicki) dafür an, ihm ein Werk eines berühmten Künstlers (Donald Sutherland) zu stehlen.

„Sympathy For the Devil“ von Jean-Luc Godard jetzt auf Amazon bestellen
Nicht sein Schauspieldebüt: Bereits in „Performance“ spielte Jagger an der Seite von Anita Pallenberg
Nicht sein Schauspieldebüt: Bereits in „Performance“ spielte Jagger an der Seite von Anita Pallenberg

Laut einer Beschreibung des Filmfestivals wird es sich bei Capotondis neuestem Werk um einen „erotic neo-noir thriller“ handeln. Er wird das 11-tägige Festival schließen, wie die Organisatoren am Montag (22. Juli) bekannt gaben.

„I’m feeling pretty good“

Wie „Yahoo“ berichtete, wurde „The Burnt Orange Heresy“ bereits vor Jaggers Herzoperation im April abgedreht. Er musste sich eine neue Herzklappe einsetzen lassen, nachdem Ärzte ihm dazu geraten hatten, nicht mehr auf der Bühne aufzutreten. Die große Nordamerika-Tournee der Rolling Stones musste daher verschoben werden. Wie er in einem Interview mit dem Radiosender „Q107“ eröffnete, fühle der Brite sich aber bereits wieder gesund: „Mir geht es ziemlich gut. Heute morgen war ich im Fitnessstudio. Nichts großes. Dann habe ich mit der Rest der Band geprobt.“

Andrew Maclear/RETIRED Getty Images


Schon
Tickets?

Rolling Stones: Ron Wood hatte auf Partys immer einen Bunsenbrenner dabei, um Kokain zu rauchen

Der Rolling Stone Ron Wood eröffnete kürzlich, wie er früher einen Bunsenbrenner mit auf Partys nahm, um Kokain zu rauchen. Der legendäre Gitarrist erzählt seine Lebensgeschichte in dem neuen Dokumentarfilm  „Somebody Up There Likes Me“, der seinen Aufstieg zum Ruhm und die anschließenden Drogenprobleme dokumentiert. Wood beschrieb, wie er Kokain rauchte und sagte: „ Ich fühlte das Base. Das Freebase kontrollierte mich. Ich hatte keine Kontrolle. Ich brauchte drei Jahre, um davon loszukommen. Ich habe es höllisch genossen. Ich nahm es mit, wohin ich auch ging. Ich dachte es wäre das Beste für unterwegs, hatte es auf Partys mit und…
Weiterlesen
Zur Startseite