Filme auf Netflix: Die besten Komödien im Überblick

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Filme auf Netflix: Die besten Komödien im Überblick

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Seit bald drei Jahren ist Netflix auch in Deutschland verfügbar. mehr als 50 Millionen Nutzer streamen täglich mehr als 125 Millionen Serien – und Filme.

ROLLING STONE stellte Ihnen bereits die besten Netflix-Serien aller Zeiten vor. Hier finden Sie einen Überblick über die besten Filme im Genre Film-Komödie.

Zombieland

Das Untoten-Revival der Nullerjahre fand ihren – lustigen – Höhepunkt in dieser Komödie aus dem Jahr 2009. Woody Harrelson, Jesse Eisenberg und Newcomerin Emma Stone versuchen im zombieverseuchten Amerika zu überleben. Der Film bietet dazu eines der lustigsten Star-Cameos der jüngeren Geschichte (2009, 87 Minuten).

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David Brent: Life On The Road

Als dieser erste Brent-Kinofilm 2016 in die Kinos kam, winkten viele ab: zu ordinär und zu alt sei die „Office“-BBC-Figur von 2001 geworden. Dei Kritik kam zu Unrecht. Natürlich ist David Brent altmodisch – aber er hat nicht viel dazugelernt, und andere Menschen meisterlich in Verlegenheit zu bringen, ist seine Spezialität – und ein Fest für Zuschauer (2016, 96 Minuten).

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Ziemlich beste Freunde

Einer der größten Hits aus Frankreich in den letzten Jahren: Ein Mann mit Behinderung und ein Pfleger wider Willen werden genau das – „beste Freunde“ (2012, 108 Minuten).

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Sind wir schon da?

Ice Cube tut alles, um seinen neuen Schwarm zu beeindrucken. Sogar einen Roadtrip mit ihren Kindern veranstalten. Hätte er sich das bloß früher überlegt (2005, 94 Minuten).

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The Big Lebowski

Direkt nach „Fargo“ drehten die Coen-Brüder diese Komödie um einen „Dude“ (Jeff Bridges), der eigentlich nur in Ruhe White Russian trinken und Kegeln will, es allerdings mit einigen Kriminellen (auch deutschen Kriminellen) zu tun bekommt. Vielleicht der am kultischsten verehrte Film des Duos (1998, 112 Minuten).

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Mr. Mom

1983 übernahm Michael Keaton in einer seiner ersten größeren Rollen den Part eines alleinerziehenden Vaters wider Willen – der Filmtitel ist natürlich etwas antiquiert (in der heutigen, aufgeklärten Zeit wäre er einfach Mr. Daddy oder Dad), aber der Streifen ein Spaß (1983, 91 Minuten).

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Ferris macht blau

John Hughes’ Klassiker zeigt Matthew Broderick in Bestform: DIE Teenager-Komödie der 1980er-Jahre, ein Werk, das heute noch Spaß macht. Und Charlie Sheen ist auch dabei!

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Snatch – Schweine und Diamanten

Guy Ritchies bester Film taucht tief ein in die Londoner Unterwelt. Wer wird an die Schweine verfüttert, wer kriegt die Kohle? Brad Pitt überzeugt als ekliger, dumpfer Boxer (1998, 101 Minuten).

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Besser geht’s nicht

Im Überraschungs-Erfolg von James L. Brooks sicherte sich Jack Nicholson seinen dritten Oscar: Als misanthropischer Schriftsteller erobert er das Herz einer Kellnerin (Helen Hunt), die sich mit Kind alleine durchschlagen muss (1997, 139 Minuten.

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Alles steht Kopf

Der große Comeback-Film von Pixar: über Gefühle, die Gefühle haben. Was tun, wenn die Feelings im Kopf eines kleinen Mädchens ihren eigenen Kopf entwickeln (2015, 91 Minuten)?

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Hangover

So erfolgreich, dass gleich zwei Fortsetzungen folgen. Todd Phillips’ Roadmovie über Gedächtnislücken bei Junggesellen bedeutete auch den Durchbruch für Bradley Cooper. Und Mike Tyson boxt zu.

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