ROLLING STONE-Ausgabe 07/2019 MIT EXKLUSIVER PHIL COLLINS 7-INCH SINGLE
Highlight: Serien wie „Breaking Bad“: Diese Alternativen holen Drogenbarone zurück auf Ihre Mattscheibe

Netflix mistet aus: Diese Serien sind zu teuer und werden abgesetzt

Was ohnehin viele vermuteten, bestätigte Ted Sarando, der CEO von Netflix, nun bei der PGA’s Produced By-Konferenz im Talk mit Jerry Seinfeld: Gemessen an den Zuschauerzahlen lohnt sich für Netflix der immense Kostenaufwand einiger Eigenproduktionen nicht. Deshalb geht es ein paar beliebten Serien an den Kragen; sie werden nicht fortgesetzt.

„Eine große, teure Show für ein riesiges Publikum ist toll. Eine große, teure Show für ein winziges Publikum ist selbst in unserem Modell sehr hart aufrechtzuerhalten“, erklärte Sarandos. Im Zuge dessen deutete er an, dass Abonnenten sich künftig wohl auf mehr Absetzungen einstellen müssen.

Ein kleiner Trost bleibt: Auch wenn es von den Serien keine neuen Episoden geben wird, so bleiben die alten Folgen dennoch auf der Streaming-Plattform aufrufbar.

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Diese Serien auf Netflix werden nicht fortgesetzt:

„Bloodline“

Die Familie Rayburn lebt in den Florida Keys und ist hoch angesehen. Doch als der Bruder, das schwarze Schaf, zurückkehrt, werden alte Wunden aufgerissen und Geheimnisse ans Tageslicht befördert. Nach der dritten Staffel ist, allen Spekulationen um eine Fortsetzung zum Trotz, nun Schluss.

„Girlboss“

Das Jahr 2006: Die 23-jährige Sophia lebt in San Francisco, ist eine Rebellin und weiß nicht so recht, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Eines steht jedoch fest: Erwachsen werden und ein „normales“ und langweiliges Leben will sie nicht führen. Da Sophia schon immer ein Faible für Vintage-Kleidung hatte, kommt ihr eines Tages die zündende Idee: Sie eröffnet ihren eigenen eBay-Online-Shop. Doch ihr eigener Boss zu sein, ist gar nicht mal so leicht… Netflix stampft die Serie nach nur einer Staffel ein.

„The Get Down“

„The Get Down“ ist eine Dramedy-Serie mit musikalischen Elementen, die in der Bronx der 70er Jahre spielt. Die Serie dreht sich um eine Gruppe wilder Teenager auf den Straßen New Yorks. Die 120 Millionen Euro, die Netflix für die teuerste Eigenproduktion überhaupt ausgegeben hat, haben sich aus Sicht des Streaming-Dienstes wohl nicht gelohnt.

„Marco Polo“

Diese Netflix-Serie erzählt die Abenteuer des berühmten Forschers Marco Polo und ist im 13. Jahrhundert in der Mongolai angesetzt. Wie der „Hollywood Reporter“ schreibt soll der Streaming-Anbieter damit stolze 200 Millionen Dollar Verlust gemacht haben – Grund genug, die Serie nach nur zwei Staffeln Enden zu lassen.

„Sense8“

Acht fremde Menschen, die in unterschiedlichen Kulturen und in verschiedenen Ländern leben, sind plötzlich geistig und emotional miteinander verbunden. Doch schon bald werden sie von einer Gruppe Unbekannter verfolgt, die sie als Bedrohung für die Welt sehen. Nur gemeinsam können sie stark sein und so müssen die Acht ihre neu gewonnen Fähigkeiten nutzen, um gegen die unbekannte Gefahr zu kämpfen. Die Serie von den Geschwistern Lilly und Lana Wachowski („The Matrix“) ist sehr aufwändig produziert und wurde an vielen Schauplätzen rund um den Globus. Auch hiervon wird es nicht mehr als zwei Staffeln geben.

Netflix: Das sind die besten Netflix-Serien aller Zeiten

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„Stranger Things“: Diese tote Hauptfigur lebt vielleicht doch noch!

Dieser Artikel erschien zuerst auf Musikexpress.de  Seit 4. Juli ist die dritte Staffel der US-Mysteryserie „Stranger Things“ auf Netflix im Stream verfügbar. Über anderthalb Jahre warteten Fans auf neue Abenteuer der Teenager Mike, Eleven, Lucas, Will, Dustin und Max. In den acht neuen Folgen kämpfen die Freunde gegen eine Reinkarnation des Mind-Flyer-Monsters, dem Demogorgon und gegen böse Russen, die in ihrer Heimatstadt Hawkins, Indiana obskure Forschung zu betreiben scheinen. Unterstützt werden die Kids dabei unter anderem von Wills Mutter Joyce Byers (Winona Ryder), dem verrückten Übersetzer Murray Bauman, dem Eisverkäufer Steve – und jeder Menge Product Placement. Der Tod einer…
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