Patrick Stewart will Amerikaner werden, um es mit Donald Trump aufzunehmen


Sir Patrick Stewart, den meisten Menschen bekannt als Captain Picard aus „Star Trek“ oder X-Men-Professor und demnächst als Emoji-Kackhaufen zu hören, war am Mittwoch (01. März) in der US-TV-Sendung „The View“ zu Gast und berichtete dabei auch Persönliches aus seinem Leben.

Zuletzt hatte der Schauspieler schon des Öfteren sein Unbehagen gegenüber dem neuen US-Präsidenten Donald Trump bekundet. In dem Interview legte der Brite nun nach und machte sich dabei lautstark Gedanken, ob er nicht in naher Zukunft die amerikanische Staatsbürgerschaft beantragen sollte.

Beam Me Up, Donald!

Stewart: „Ich bin zwar kein US-Bürger, aber – und das ist vielleicht ist das ja die einzige gute Nachricht nach dieser Wahl – ich will mir jetzt eine Staatsbürgerschaft besorgen. Alle meine Freunde in Washington sagen, dass jetzt nur eine Sache zu tun ist: kämpfen, kämpfen, sich auflehnen, sich auflehnen. Das kann ich aber zur Zeit noch nicht, denn ich bin ja kein Amerikaner.“

Ganz so einfach wird es ihm das US-Einbürgerungsrecht allerdings nicht machen – wie in den letzten Wochen viele Einreisewillige schmerzhaft erfahren mussten. Doch der politisch stets wachsame Stewart könnte aufgrund seines Verdienstranges als von der Queen geadelter Ritter des British Empire durchaus mit einem schnelleren Prozess rechnen, um eine doppelte Staatsbürgerschaft zu erreichen.


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