Highlight: 10 Fakten über „Radio Ga Ga“ von Queen

Queen: „Bohemian Rhapsody“ ist meistgestreamter Song des 20. Jahrhunderts

Queens „Bohemian Rhapsody“ ist eines der ikonischsten Lieder der Musikgeschichte. Dass die Rockoper auch 43 Jahre nach ihrer Veröffentlichung im Jahr 1975 zeitlos bleibt, merkt man nicht nur an der Dauerpräsenz der Single in Karaokebars, sondern auch am Internet.

Der Song erreichte im Dezember 1,6 Milliarden Streaming-Aufrufe und ist damit der meistgestreamte Titel, der aus dem 20. Jahrhundert stammt. Das behauptet zumindest die Universal Music Group in einer Pressemitteilung, die am Montag verschickt wurde. Damit überträfe „Bohemian Rhapsody“ Klassiker wie Nirvanas „Smells Like Teen Spirit“, „November Rain“ von Guns N‘ Roses, oder A-has „Take on Me“. Weiterhin sei der Track der meistgestreamte Song aus dem Classic-Rock-Genre.

Das liegt unter anderem an dem großen Erfolg des gleichnamigen Queen-Biopics, das im Herbst in den Kinos angelaufen ist. Binnen weniger Wochen entwickelte sich der Film zum erfolgreichsten Biopic aller Zeiten. So hat der Track erneut eine jüngere Zuhörerschaft erreicht. „Bohemian Rhapsody“ zeigt unter anderem die Entstehungsgeschichte von Freddie Mercurys epischer musikalischer Leistung und rekonstruiert zudem Queens Live-Aid-Auftritt im Jahr 1985. Der Soundtrack gab zudem erstmals die Live-Aid-Aufnahme des Songs in guter Qualität frei.

Kooperation

Queen: Bohemian Rhapsody – der Soundtrack:


„Bohemian Rhapsody“-Erfolg beschert Regisseur Bryan Singer 40 Millionen Dollar

„Bohemian Rhapsody“-Regisseur Bryan Singer wird weiter satt am Gewinn des äußerst erfolgreichen Queen-Biopics mitverdienen. Singer wurde zwar zwei Wochen vor Ende der Dreharbeiten gefeuert, steht aber als offizieller Regisseur für den Film in den Credits, allein, weil es die Gewerkschafts-Verordnung so vorsieht. Laut dem „Hollywood Reporter“ könnte dies dem 53-Jährigen eine Menge Geld einbringen. Durch die jahrelange Erfolgsgeschichte von Singers voran gegangenen Filmen (einschließlich Beiträge zum „X-Men“-Franchise) soll sich die finale Einnahme für den Film über Freddie Mercury auf 40 Millionen Dollar belaufen. Nach Singers Entlassung wurde Regisseur Dexter Fletcher beauftragt, den Film mit dem Produzenten Graham King abzuschließen. Da…
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