Highlight: Fakten-Check: Alle peinlichen Fehler im Queen-Film „Bohemian Rhapsody“

13 überraschende Fakten zu den Videos von Queen und Freddie Mercury

„Bohemian Rhapsody“

  • Weil die Band laut Brian May vermeiden wollte, den schwierigen Song als Playback bei Musik-Shows wie „Top Of The Pops“ aufführen zu müssen, drehten sie ein Video zu Promotionzwecken. Das Video zu „Bohemian Rhapsody“ gilt seitdem als Meilenstein im Musikfernsehen.
  • Das Material wurde in nur vier Stunden in den Elstree Filmstudios in London gedreht – dort probte die Band bereits zuvor für ihre Tour.
  • Die Kosten für das 1975 gedrehte Video beliefen sich lediglich auf 4.500 Pfund – ein echtes Schnäppchen, selbst für damalige Verhältnisse.

„Living On My Own“

  • Das Video zu Freddie Mercurys Solo-Song „Living On My Own“ vom 1985 erschienenen Album „Mr. Bad Guy“ wurde auf der Party zu seinem 39. Geburtstag im Münchner Travestieclub „Old Mrs Henderson“ gedreht.

„I Want To Break Free“

  • Das Video zu „I Want To Break Free“, das 1984 in den Limehouse Studios gedreht wurde, kostete rund 100.000 Pfund.
  • Die Band macht sich damit über die seit 1960 ausgestrahlte britische Seifenoper „Coronation Street“ lustig: „Wir haben in der Vergangenheit ziemlich ernste, epische Videos gemacht und wir wollten einfach mal etwas Spaß haben“, so Roger Taylor über die Dreharbeiten.

„The Show Must Go On“

  • Zwar hatten die Medien 1991 bereits über viel über seine HIV- und AIDS-Erkrankung berichtet und spekuliert – Freddie Mercury äußerte sich jedoch erst knapp 24 Stunden vor seinem Tod mit einem schriftlichen Statement dazu. Einige Wochen zuvor entstand das Video zu „The Show Must Go On“, allerdings aufgrund Mercurys Gesundheitszustand ohne die Band. Stattdessen wurden Clips aus Queen-Videos und Auftritten zusammengeschnitten.

„Under Pressure“

  • Im Video zu „Under Pressure“ tauchen weder Queen noch David Bowie auf – die Künstler waren zur Entstehung des Clips auf Tour.
  • Stattdessen entschied sich Regisseur David Mallet für Videomaterial von Verkehrsstaus, vollen Zügen, Tumulten und Explosionen, um das Thema des Songs widerzuspiegeln.
  • Das Video sorgte auch für Kritik: In der britischen Musik-Show „Top Of The Pops“ wurde der Clip nicht gezeigt, weil Szenen aus Nordirland zu sehen waren.

„Radio Ga Ga“

  • Ein weiteres Video von David Mallet: Für den Clip zu „Radio Ga Ga“ nutzte der Regisseur auch Szenen aus dem Film „Metropolis“. Queen und Giorgio Moroder, der 1984 den musikalischen Beitrag zur Neufassung des Films leistete, hatten einen Deal gemacht: Die Band durfte Material aus dem Film nutzen und Moroder konnte Freddie Mercurys Song „Love Kills“ im Film verwenden. Queen musste aber trotzdem die Rechte für die Szenennutzung bei der DDR erwerben.

„We Are The Champions“

  • Für den Dreh wurden im Oktober 1977 Fanclub-Mitglieder eingeladen, um im Publikum mitzuwirken.
  • Von dem Video gibt es zwei Versionen: Eine Schwarz-Weiß-Version, die sich zum Einsatz von Schlagzeug und Gitarre mit Farbe füllt, wurde ebenfalls an diesem Tag gedreht – sie wurde für die Sendung „Top Of The Pops“ produziert.

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Freddie Mercurys Spirit schwingt in gegenwärtiger Popmusik immer noch stets mit, seine Songs klingen heute genauso eindringlich und relevant wie zu Lebzeiten. Allein der spektakuläre Erfolg des Films „Bohemian Rhapsody“ , der an den Kinokassen inzwischen knapp eine Milliarde US-Dollar eingespielt hat, bestätigt die immer noch anhaltende Anziehungskraft des Queen-Frontmannes. Nun werden Freddies Solowerke mit einer entsprechenden Sammlung geehrt. Freddie Mercury - „Living On My Own“ https://www.youtube.com/watch?v=ZfasBdFg1lk Das bei Mercury Records erschienene Boxset „Never Boring“ vereint eine kuratierte Auswahl von Freddie Mercurys Aufnahmen, kombiniert mit visuellen Arbeiten und mündlichen Wortbeiträgen. Es ist eine Kollektion, die hervorhebt, weshalb Freddie Mercury nach…
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