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Blackout Tuesday
Highlight: 23 grandiose Album-Opener der Musikgeschichte

Queen: Brian May staucht „Parasit“-Paparazzo übelst zusammen

Brian May gilt weitläufig als freundlich und zuvorkommend, doch auch dem charmanten Briten scheint es manchmal zu viel zu werden. Am Flughafen in Brisbane empfing der Gitarrist von Queen einige seiner Fans und unterschrieb Autogramme, als er sich mit einem Kameramann vom australischen Sender „Channel 7 News“ anlegte. Das Video zu dem Vorfall zeigt jedoch nicht genau auf, wie es zu dem Streit kam.

Während May mit seinen Fans spricht, kommt er plötzlich auf den Kameramann zu und sagt ihm, dass er aufhören solle zu filmen. Später folgte der Mann ihm in die Stadt und filmte dort weiter. „Alles klar, wird das hier jetzt hässlich? Denn wenn du die Kamera jetzt nicht runter nimmst, dann wird etwas hHässliches passieren. Verstehst du das? Du hörst jetzt damit auf, das meine ich ernst. Todernst“, so May. Der Reporter hatte daraufhin mit seinem Handy weitergefilmt, woraufhin May noch wütender wurde. „Oh der Typ filmt jetzt mit dem Handy weiter Du bist so clever nicht wahr?“, so May, während er für ein Foto mit einem Fan posiert. „Du bist so ein Parasit, warum lässt du uns nicht einfach in Ruhe?“. Danach wird die Situation etwas hektischer und May stürmt auf den Journalisten zu.

Kurz nach dem Vorfall wird der Gitarrist zu seinem Auto zurückgebracht und entschuldigt sich in typisch britischer Manier bei seinen Fans. „Es tut mir sehr leid, dass dieser Typ es hier etwas hässlich hat werden lassen. Es tut mir wirklich leid“. Queen spielten an diesem Tag eine Show in Brisbane, wo sie ein Cover von Led Zeppelins „Whole Lotta Love“ performten. 

Brian May im Streit mit einem Kameramann auf YouTube:


Freddie Mercury: Das tat Mary Austin mit der Asche des Queen-Sängers

Lange Zeit war bekannt, dass Mary Austin als eine der wenigen das Geheimnis hütet, wo Freddie Mercurys Asche begraben ist. Doch den Grund dafür wollte die langjährige Freundin des Queen-Frontmanns stets nicht preisgeben. In einem neuen Interview mit „Daily Mail“ wurde Austin, der Mercury nach seinem Tod im Jahr 1991 einen Großteil seines Vermögens vermachte, nun deutlicher. „Fans können zutiefst besessen sein“ „Er wollte nicht, dass jemand versucht, ihn auszugraben, wie es bei einigen berühmten Menschen geschehen ist“, sagte sie. „Fans können zutiefst besessen sein - er wollte, dass es ein Geheimnis bleibt, und das wird es auch bleiben.“ Ganz…
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