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Quentin Tarantino veröffentlicht Mega-Playlist mit Lieblingsliedern aus seiner Filmographie

Passend zu dem US-Kinostart seines neuen Films „Once Upon A Time…In Hollywood“ (In Deutschland ab dem 14. August in den Kinos) veröffentlichte Quentin Tarantino über den Spotify-Account „Film & TV Favorites“ eine Playlist mit allen Lieblingsliedern aus seinen eigenen Filmen. Rund 70 Titel, die einige Schlüsselszenen seiner erfolgreichsten Werke untermalen, sind darauf zu finden.

Unter anderem gehören beispielsweise „Jungle Boogie“ von Kool & The Gang (aus „Pulp Fiction“), David Bowies „Cat People (Putting Out the Fire)“ aus „Inglourious Basterds“ und Nancy Sinatras „Bang Bang (My Baby Shot Me Down)“, bekannt aus der Anfangsszene von „Kill Bill: Vol. 1“ mit dazu. Auch ZZ Top, Ennio Morricone und die White Stripes haben es auf die Playlist geschafft.

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„You may never wanna leave“

Die Playlist beginnt mit einem Intro, in dem Tarantino selbst die Zuhörer dazu auffordert „sich zurückzulehnen, zu entspannen und sich in die Klangwelt eines Quentin-Tarantino-Films zu begeben. Vielleicht willst Du sie nie wieder verlassen.“ Neben der Playlist wurde auch ein besonderer Podcast auf Spotify veröffentlicht. In diesem redet der Regisseur über die Soundtracks seiner Filme und die Interpreten einiger bekannter Tracks.

Finden Sie hier Tarantinos Playlist:


„Once Upon A Time In Hollywood“: Tarantino musste Manson-Szenen streichen

In einem Interview mit „Entertainment Weekly“ schlüsselte der US-Schauspieler Damon Herriman kürzlich auf, welche Unterschiede es in seinen beiden filmischen Interpretation von Charles Manson gibt. In zwei verschiedenen Werken spielt der Schauspieler die Rolle des Sektenführers – in Tarantinos aktuellem Film „Once Upon A Time In Hollywood“ und in der Netflix-Serie „Mindhunter“. ROLLING-STONE-Podcast: Tarantinos „Once upon a time in Hollywood“ in der Kritik: Wie Herriman erklärte, hätte die Herangehensweise der beiden Projekte an den düsteren Kultanführer unterschiedlicher nicht sein können. Während Manson in der Netflix-Produktion ausführlicher portraitiert wird, taucht er in Tarantinos Film nur kurz auf. „Für mich war es…
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