Highlight: Kritik „The Walking Dead“-Ende: So grandios ist das Finale

Quotensturz: So schräg erklärt ein „Walking Dead“-Star den Niedergang

Die Einschaltquoten von „The Walking Dead“ sinken in den USA kontinuierlich, auch die Kritiker sind alles andere als begeistert von der achten Staffel der Zombieserie. Die Gründe sind bekannt: ziellose Handlungsstränge, unglaubwürdige Charakter-Entwicklungen, nahezu vergessene Figuren (hallo, Michonne!), ein Witzfigur-Bösewicht Negan sowie Untote, die zum Landschaftsschmuck verkommen sind, statt einzugreifen.

Pollyanna McIntosh, Darstellerin der Jadis (seit sechs Episoden nicht mehr zu sehen gewesen), hat jedoch eine ganz eigene, interessante Interpretation dafür, warum die Fans in Scharen davonlaufen: zu viel „Gore“, also Blut.

„Charakter-Entwicklung“

Zu ComicBook.com sagte McIntosh, dass Staffel sieben zu brutal gewesen sein könnte: „Ich denke, das hat viele verschreckt.“ Ganz verzichten auf drastische Darstellungen könne man jedoch nicht, schließlich sei „The Walking Dead“ die Adaption des Comics: Und darin sterben, einer nach dem anderen, auch die Helden.

Nach den Abgängen von Glenn, Abraham und Sasha gab es viel Kritik und Enttäuschung unter den Fans. McIntosh: „Solange wir die großartige Charakter-Entwicklung beibehalten und die Fragen nach Moral weiter gut diskutieren, geht ein wenig Spaß mit Blut und Gore doch in Ordnung.“

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