Highlight: Fakten-Check: Alle peinlichen Fehler im Queen-Film „Bohemian Rhapsody“

Rami Malek nächster Bond-Bösewicht in „Shatterhand“?

Oscar-Gewinner Rami Malek will sich offensichtlich nicht auf seinem Erfolg mit „Bohemian Rhapsody“ ausruhen. Laut „Collider“ organisierte der Schauspieler seinen Drehplan für „Mr. Robot“, um sich Platz für eine mögliche Rolle als Bond-Bösewicht zu schaffen. Malek soll sich in den finalen Verhandlungen für den 25. James-Bond-Film „Shatterhand“ von Cary Joji Fukunaga befinden, um Hauptdarsteller Daniel Craig als Widersacher gegenüberzustehen.

Details bezüglich der Charaktere und der Story werden traditionell so gut es geht unter Verschluss gehalten, der „Collider“ berichtet aber, dass der Schurke blind sein könnte. Das geht auf einem Kommentar des marokkanischen Schauspielers Said Taghmaoui zurück, der zuvor für die Rolle in Betracht gezogen wurde. Das war allerdings zu einem Zeitpunkt, als noch Danny Boyle für den Agententhriller Regie führen sollte.

Was wird aus Blofeld?

Die Sache mit Rami Malek als Bösewicht von James Bond hat noch einen weiteren Haken: Da der „Evil-Character“ Franz Oberhauser alias Ernst Stavro Blofeld, gespielt von Christoph Waltz, im letzten Film „Spectre“ nicht stirbt, würde sich eine Fortsetzung mit Waltz als Blofeld anbieten – auch wenn eigentlich für jeden Bond-Film ein neuer Darsteller die Schurken-Rolle besetzen soll.

Donald Pleasence als Ernst Stavro Blofeld in „Man lebt nur zweimal“ (1967)

Waltz hat die Gerüchte diesbezüglich zwar dementiert, das Casting rund um den 007-Streifen kann aber erfahrungsgemäß sehr schnell wechseln.

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Kurzfristige Änderungen haben sich auch auf den Veröffentlichungstermin ausgedehnt: Der 25. Bond wurde vom Februar auf den 8. April 2020 verschoben, nachdem der Film ursprünglich im Herbst 2019 hätte anlaufen sollen.


Fakten-Check: Alle peinlichen Fehler im Queen-Film „Bohemian Rhapsody“

„Bohemian Rhapsody“ ist als Biopic über Queen und Freddie Mercury zu einem Triumph geworden, es gab zahlreiche Filmpreise, darunter auch Oscars und das Box-Office-Ergebnis schlägt alles, was es in diesem Genre bisher gab. Dennoch fällt auf, dass es im Film etliche falsche zeitliche Zuordnungen sowie simple, ärgerliche Fehler gibt. Die US-Kollegen des ROLLING STONE listen alles auf, was falsch ist - wir ergänzen um wichtige Aspekte. 01. Die Bandgründung verlief nicht ganz so einfach wie dargestellt In „Bohemian Rhapsody“ gerät Freddie Mercury 1970 zufällig in ein Konzert der Band Smile von Brian May and Roger Taylor. Gleich nach der Show…
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