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Du lieber Himmel! Werden Rammstein jetzt „spaßig“ klingen?


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In drei Monaten dürfte es so weit sein: Rammstein veröffentlichen den Nachfolger von „Liebe ist für alle da“, dem bislang jüngsten Studioalbum der Band – das schon zehn Jahre zurückliegt. Die Interview-Allzweckwaffe des Sextetts, Richard Kruspe, und sein Co-Gitarrist Paul Landers, gaben weitere Neuigkeiten zur Platte bekannt. Auch zum Sound des Longplayers.

Zunächst kam Kruspe auf die Anstrengung zu sprechen die eine klassische Rammstein-Pyro-Show verursacht. „Natürlich ist es hart, ein derartiges Konzert jeden Abend zu absolvieren“, teilte er „Guitar World“ mit. „Als hätte man acht Kinder – das ist großartig, aber gleichzeitig eine Belastung.“ Man könne sich den Luxus nicht leisten einfach loszuspielen und zu jammen. „Es gibt keinen Raum für Improvisationen, alles ist kontrolliert. Wir müssen darüber nachdenken, wo wir uns beim Auftritt positionieren. Man kann keinen Schritt außerhalb dieses Systems gehen.“

Rammstein: „Energie und Leben“

Rammstein im Jahr 2000.
Rammstein im Jahr 2000.

Über das anstehende Album sagte Paul Landers: „Es wird nicht zu sauber, zu steril klingen. Es steckt eine Menge Leben und Energie darin.“ Für Rammstein ein neues Erlebnis. „Man könnte sogar sagen: Es macht Spaß zuzuhören.“ Kruspe ergänzt, man höre bald Rammstein, „wie man es sich nicht hätte träumen lassen können.“

Zum Sound sagte Landers weiterhin: „Jeder mit einem Computer kann Musik zuhause machen. Sachen programmieren, nett klingende Drum-Rhythmen. Aber das war nicht unser Ziel. Wir wollten etwas kreieren, dass niemals daheim erschaffen werden könnte. Mit echten Menschen hinter den Instrumenten.“ Es sei einfach gut für die Band, wenn man einen Schlagzeuger beim Spielen zusähe, sobald man selbst komponiere.

Mick Hutson Redferns

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