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Depeche Mode Spirit


Schon mit den ersten drei Songs spiegeln Depeche Mode mehr Irrsinn der Zeit als in allem, was sie in den 30 Jahren davor veröffentlichten. Auf ihrem 14. Album thematisieren sie Militärtechnologie („Going Backwards“), den schüchternen Protest der Guten („Where’s The Revolution“) und einen Präsidenten, der niemals regieren dürfte: „The Worst Crime“.

Damit sind Depeche Mode zwar die letzte Stadionband, die ihren Fans eine politische Agenda bietet (besser jetzt als nie). Doch das Gespür für Pop-Hymnen haben sie eingebüßt – wofür Produzent James Ford mitverantwortlich ist, der Synthflächen großzügig ausbreitet, aber Dave Gahans Aufrufe nicht ins Singleformat pressen konnte. (Sony)

Depeche Mode live in Berlin: Die Kreaturen der Nacht und ihr grandioser Auftritt


Die ultimativen 20: Hier ist die Oster-Playlist

Es würde vielleicht nicht jeder den Billy-Joel-Song „The Downeaster Alexa“ in einer Oster-Playlist durchgehen lassen. Die Qualifikation der folgenden 20 Titel dürfte allerdings unstrittig sein. 01. Nat King Cole – „Easter Sunday Morning“ 02. UNKLE feat. Thom Yorke – „Rabbit In Your Headlights“ 03. Iron & Wine – „Rabbit Will Run“ 04. Joanna Newsom – „Jackrabbits“ 05. Sufjan Stevens – „Enjoy Your Rabbit“ 06. Animal Collective – „Who Could Win A Rabbit“ 07. Florence + The Machine – „Rabbit Heart (Raise It Up)“ 08. Captain Beefheart & His Magic Band – „A Carrot Is As Close As A Rabbit Gets…
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