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Depeche Mode Spirit

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Depeche Mode: „Spirit“
Foto: Sony Music/Columbia Records

Schon mit den ersten drei Songs spiegeln Depeche Mode mehr Irrsinn der Zeit als in allem, was sie in den 30 Jahren davor veröffentlichten. Auf ihrem 14. Album thematisieren sie Militärtechnologie („Going Backwards“), den schüchternen Protest der Guten („Where’s The Revolution“) und einen Präsidenten, der niemals regieren dürfte: „The Worst Crime“.

Damit sind Depeche Mode zwar die letzte Stadionband, die ihren Fans eine politische Agenda bietet (besser jetzt als nie). Doch das Gespür für Pop-Hymnen haben sie eingebüßt – wofür Produzent James Ford mitverantwortlich ist, der Synthflächen großzügig ausbreitet, aber Dave Gahans Aufrufe nicht ins Singleformat pressen konnte. (Sony)

Depeche Mode live in Berlin: Die Kreaturen der Nacht und ihr grandioser Auftritt

https://youtu.be/jsCR05oKROA
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  • Depeche Mode Some Great Reward
    17. März 2017

    Wir hörten einen cleveren Zusammenschnitt aus Tockern und Schlagen, Aufeinanderprallen und Ablösen, Metall auf Metall, dazwischen Luft, das einen ganz eigenen, von niemand anderem je reproduzierten Rhythmus ergibt. Nach diesem Album wurden Depeche Mode zu einer einzigartigen Band.