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Marissa Nadler Strangers

Bella Union/PIAS Cooperative)

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Man kann ruhig sagen, dass Marissa Nadlers Stimme und Ansatz an Lana Del Rey erinnern. Nur werden viele nicht wissen, dass eher umgekehrt ein Schuh draus wird und Nadler schon seit zwölf Jahren und sechs Alben veröffentlicht. Sie inszeniert sich dabei natürlich als Songwriterin, und in ihrem Dreampop geht sie zurückhaltender und weniger offensichtlich mit den Stimmungen um als die (anders gute) gefallene Sixties-Jungfer. Lustigerweise hat ihr dabei ausgerechnet der sonst meist lautest orientierte Sunn O)))-Produzent Randall Dunn schon 2014 auf „July“ und nun auch hier den Sound weit entrückt und verschleiert – was gar nicht so leicht ist, wenn man so viele wehende Streicher und Keyboards in einem grundsätzlich akustisch orientierten Umfeld unterbringen muss. Ein schönes Werk.

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