Spezial-Abo

Podcast Freiwillige Filmkontrolle

DEVS: Alex Garlands brillante Sci-Fi-Serie – sponsored by MagentaTV

Aktuelle Folge jetzt anhören


„Zu sensibel für diese raue Welt“: Riley Keough über Bruder Benjamin Keough


von

Am 12. Juli nahm sich Elvis-Presley-Enkel Benjamin Keough das Leben. Er beging im Alter von 27 Jahren Suizid – nun nahm seine Schwester Riley Keough in einem bewegenden Instagram-Post Abschied.

Unter einer Ansammlung an Fotos der beiden Geschwister schrieb die Tochter von Lisa Marie Presley: „Morgens ist es am schlimmsten.“ Denn dann, kurz nach dem Aufwachen, würde sie vergessen, dass ihr geliebter Bruder nicht mehr bei ihr sei.

„Ich hoffe, du spürst meine Liebe“

„Ich vergesse, dass du weg bist. Ich kann nicht weinen aus Angst, dass ich niemals aufhören werde. Ein Schmerz, der neu für mich ist.“ Es fiele ihr schwer, in Worte zu fassen, was ihr Bruder für ein Mensch war. „Es gibt keine Worte für dich. Engel ist das naheliegendste, das mir einfällt. Reines Licht. Kleiner Bruder. Bester Freund. Wilder Mann. Intellektueller. Zeuge meines Lebens. Zwillingsseele. Beschützer. Zu sensibel für diese raue Welt.“

Keough weiter: „Ich hoffe, du gibst mir Kraft, das riesige Loch zu ertragen, das du in meinem Herzen hinterlassen hast. Ich hoffe, du gibst mir die Kraft zu essen. Ich hoffe, du wirst in Liebe gewiegt. Ich hoffe, du spürst meine Liebe. Ich hoffe, du spürst Gott. Du bist Gott. Ich kann nicht glauben, dass du mich verlassen hast.“

„Ich schätze, das ist wahrer Herzschmerz. Ich hoffe, wir sehen uns wieder“ – mit diesen Worten beendete Riley Keough ihren Gedenk-Post. Sie ist nicht die Einzige, die um den Presley-Nachkommen trauert: Dessen Freundin Diana Pinto war dabei, als sich Keough die Pistole an den Kopf hielt, flehte ihn an, es nicht zu tun.


An dieser Stelle findest du Inhalte von Instagram

Um mit Inhalten von Instagram zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.
Socials aktivieren


Whitney Houston: Der einsame Tod der Pop-Ikone

In einer sogar für Soul-Sänger*innen frappierenden Häufigkeit sang Whitney Houston von der Liebe – und zwar selten von der platonischen oder altruistischen. Schon am Anfang ihrer Karriere hießen ihre Lieder „You Give Good Love“, „I Wanna Dance With Somebody (Who Loves Me)“ und „The Greatest Love Of All“. Das Fordernde in der Liebe entsprach dem verschwenderischen Umgang mit ihrem Gesangstalent, das von betörender Natürlichkeit war und vielleicht zu spektakulär durch die Oktaven getrieben wurde, statt in Balladen ruhig zu glühen. Am 9. August 1963 wurde Whitney in Newark, New Jersey als Tochter von Cissy Houston geboren. Dionne Warwick war ihre Cousine,…
Weiterlesen
Zur Startseite