Roger Waters covert „The Right to Live in Peace“ und ergänzt Anti-Trump-Text


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Roger Waters, Mitgründer von Pink Floyd, hat sich der Protesthymne „The Right to Live in Peace“ von Victor Jara gewidmet. Der Musiker veröffentlichte das Cover auf seiner Facebook-Seite, begleitet von den Worten: „Dies ist für die Menschen in Santiago und Quito und Jaffa und Rio und La Paz und New York und Bagdad und Budapest und überall sonst, wo die Mächtigen uns schaden wollen.“ Seine Version ist leicht verändert, denn der Musiker hat neue Textzeilen über Donald Trump und andere in der Politik agierende Männer eingebaut.

Nicht nur US-Präsident Trump wird thematisiert; die Neuinterpretation von „The Right to Live in Peace“ geht noch weiter: „So beware Bolsonaro / Giuido and Modi and Trump / The Cassarolazo is louder than all of your guns / It’s the beating heart of the people / And the message is perfectly plain / Our mother earth is just not for sale.“ Rogers singt in englischer und spanischer Sprache und hat ein eigenes Musikvideo konzipiert:

„Wir leben hier in der Hölle der Idioten“

Roger Waters ist ein bekennender Kritiker von Trump, der ein „Tyrann“ und „Massenvernichter“ sei. Der frühere Pink-Floyd-Bassist hatte sich nach der Vorstellung seines Films „Us + Them“ geäußert und die Vereinigten Staaten als „Hölle der Idioten“ bezeichnet. Im Anschluss wurde der 76-Jährige noch direkter:

„Der große Kampf ist der Kampf zwischen Propaganda und Liebe. Und die Propaganda gewinnt. Traurigerweise werden die Hebel der Propaganda-Maschine von Menschen betätigt, die verdammt krank sind. Das sind kranke, soziopathische Arschlöcher, alle von denen, jeder Einzelne.“