ROLLING STONE präsentiert: Echo & The Bunnymen auf Tour 2018

ROLLING STONE präsentiert: Echo & The Bunnymen auf Tour 2018

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Echo & The Bunnymen kommen am 31. Oktober 2018 nach Berlin. An diesem Abend werden die beiden Urmitglieder von Echo & The Bunnymen, Sänger/Gitarrist Ian McCulloch und Gitarrist Will Sergeant, von einer String Section unterstützt, um ihre psychedelischen New Wave- und Pop- Hymnen in ein ganz besonderes Gewand zu hüllen.

Seit nunmehr fast 40 Jahren sind die Liverpooler aktiv und haben sich seit den eher düsteren ersten Jahren mit schrägen Texten über Drogenexzesse und die damit verbundene Reue, gepaart mit schwarzen Klamotten und Turmfrisuren zu einer eher von Burt Bacharach-Arrangements beeinflussten Popband gemausert, die auch weiterhin ihren ganz eigen Weg gehen wird. Die kürzlich beendete UK-Tour führte die Band unter anderem in legendäre Konzerthallen wie die Usher Hall in Edinburgh, Birmingham‘s Symphony Hall und endete in der legendären Royal Albert Hall in London.

Das neue Album, „The Stars, The Oceans & The Moon“ wurde gerade fertiggestellt und erscheint am 05. Oktober. Es enthält 13 neue Songs, die mit „Strings and Things“ neu aufgenommen wurden. Zudem gibt es noch zwei brandneue Songs: „The Sonambulist“ und „How Far?“. Aufgenommen wurde im The Dog House Studios mit Co-Produzent Andy Wright. Mac sagt zu den neuen Aufnahmen: „Ich mache das für niemand anderes als für mich. Ich mache das, weil es mir wichtig ist die Songs noch besser zu machen. Ich muss das tun.“

Am 31. Oktober kann man sich bei einer exklusiven Deutschlandshow davon auch live überzeugen. Präsentiert von ROLLING STONE.

Echo & The Bunnymen live 2018

  • 31.10. Berlin, Admiralspalst
Mr. E's Beautiful Blues: Alle Alben der Eels im Ranking und bewertet

12. Tomorrow Morning (2010) ★★★ Endlich erfasst ihn, den Trauerkloß, den an den eigenen Gefühlen verzweifelnden Waldschrat, doch noch etwas Glück. „Tomorrow Morning“ ist die kolibrileichte Platte, von der niemand angenommen hätte, dass sie jemals von den Eels kommen würde. Der Abschluss einer Trilogie über Himmel und Hölle der Liebe (mit den Vorgängern „Hombre Lobo“, 2009, „End Times“, 2010) schwebt mit „Spectacular Girl“ über den Wolken, labt sich an grausam redundanten Computersound-Experimenten („Baby Loves Me“) und überrascht mit sorgsam kompilierten Synthie-Beats, die an den Electro-Folk von Beck erinnern. Everett vielleicht sogar entspannt: „I Like The Way This Is Going“. Jetzt…
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