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Schon wieder: Bruce Springsteen schlägt seinen eigenen Spielzeit-Rekord


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Bruce Springsteen ist wie sein eigener „Wrecking Ball“: Wenn er einmal loslegt, ist er schwer mehr zu stoppen. Dabei zerstört der „Boss“ weder Gitarren noch Hotelzimmer, er spielt einfach weiter … und weiter … und immer weiter. Unlängst berichteten wir von Springsteens vierstündigem Rekord-Konzert in seiner Heimat, New Jersey.

Jetzt hat der Musiker nachgelegt. Vier Stunden und vier Minuten begeisterte er seine Fans in Philadelphia am Mittwochabend (07. September). Neuer USA-Spieldauer-Rekord für Springsteen.

34 Songs gaben er und die E Street Band zum Besten. So tastet er sich an den Europa-Rekord von vier Stunden und sechs Minuten heran, den Springsteen 2012 in Helsinki aufstellte.

Natürlich durfte bei dem Auftritt auch seine Oscar-Ballade „Streets of Philadelphia“ nicht fehlen. Die gesamte Setlist kann hier eingesehen werden. Am Freitag, den 09. September, beehrt Springsteen seine Philadelphia-Fans mit einem weiteren Konzert.


Roy Orbison: Mit der Stimme eines Profikillers

Tom Petty nannte ihn den "vermutlich besten Sänger der Welt". Für Bob Dylan, auch er ein Traveling Wilburys-Kollege, besaß er "die Stimme eines Profikillers". Roy Orbison startete wie Johnny Cash und Elvis mit Rockabilly - 1956 nahm er für Sun das boppige "Ooby Dooby" auf-, bevor sein symphonischer Gesang Anfang der 60er Jahre dem Rock ganz neue, majestätisch-mysteriöse Eigenschaften verlieh. Majestätische Songs „Songs wie „Leah“ und „In Dreams“ fangen fetzig an und klettern dann unaufhaltsam hoch in die Stratosphäre", erklärt sein Schützling Chris Isaak. Dion, der mit Orbison auf Tour war, erinnert sich daran, dass sein Kollege immer ganz sanft…
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