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Frightened Rabbits Scott Hutchison: Fragen zur Todesursache

Scott Hutchison ist tot. Der Leichnam des 36-Jährigen wurde am Freitag in Edinburgh gefunden, zwei Tage, nachdem der Frightened-Rabbit-Sänger als vermisst gemeldet wurde.

Band, Familie und Freunde trauern um den Indierock-Sänger, die Musikwelt ist sich einig, einen begnadeten Komponisten verloren zu haben.

Woran starb Scott Hutchison?

Die schottische Polizei hat die Todesursache Hutchisons – noch – nicht bekannt gegeben. Statements aus dem Umfeld deuten auf Suizid hin.

Kooperation

Wo wurde er zuletzt gesehen?

Simon Liddell, Scott Hutchison and Grant Hutchison von Frightened Rabbit

Eine Überwachungskamera des Dakota Hotels in Edinburgh (South Queensferry) zeichnete auf, wie Scott Hutchison am Mittwoch um 1.30 Uhr das Gebäude verließ. Wenig später wurde er als vermisst gemeldet, weil er sich per Twitter von der Welt verabschiedete.

Scott Hutchisons letzte Nachricht

Scott Hutchison

Auf Twitter hinterließ Hutchison eine finale Botschaft: „Seid gut zu allen, die ihr liebt. Das ist nicht selbstverständlich. Und das belastet mich. Nach diesem Standard habe ich selbst nie gelebt, und das bringt mich um. Bitte, umarmt die Menschen, die ihr liebt. Ich bin nun weg. Danke.“

Nach diesem Tweet schaltete sich die Band ein – und rief zur Suche nach ihrem Frontmann auf

Scott Hutchisons Gesundheitszustand: Kampf gegen Depressionen

Der Frightened-Rabbit-Sänger kämpfte jahrelang gegen Depressionen. Die Angehörigen haben nach dem Tode Hutchisons ein Statement veröffentlicht. „Trotz seines Verschwindens und den jüngsten Sorgen um seine geistige Gesundheit, blieben wir gut gestimmt und hoffnungsvoll, dass er den Weg zurück finden würde, sobald er er sich selbst wieder gefunden hat.“

Weiter schreibt die Familie: „Depression ist eine schreckliche Krankheit, die einem keinerlei Anzeichen gibt, sobald sie von Dir Besitz ergreift. Scott kämpfte tapfer gegen seine Probleme an, und wir sind immens stolz auf seine Offenheit gegenüber des Kampfes gegen die Krankheit.“

Kollegen wie Stuart Murdoch (Belle & Sebastian) und Alt-J kondolierten – und wiesen auf Kontakte zur Suizid-Prävention hin.

Ollie Millington Redferns
Thomas M Jackson Redferns

Janis Joplin: Das einzigartige Leben und der tragische Tod einer Legende

Outside the box Von allen Musikerinnen und Musikern der 1960-Jahre verkörperte niemand den tumultartigen und teils selbstzerstörerischen Geist der Zeit so sehr wie Janis Lyn Joplin. Sie wurde als das älteste von drei Kindern im texanischen Port Arthur geboren, einer schmutzigen Küstenstadt an der Grenze zu Louisiana. Als Janis jung war, gewann ihre Mutter ein Gesangs-Stipendium, jedoch lehnte sie es für einen Job in der Administration an einem örtlichen College ab. Ihr Vater ermutigte Janis, so viele Bücher wie möglich zu lesen. Aus dieser Förderung entwickelte sich Janis Joplins Sensibilität und ihre Liebe zum geschriebenen Wort. Belesen und sensibel zu…
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