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Sie damals 17, er 48: Missbrauchsvorwürfe gegenüber Dustin Hoffman

Derzeit überschlagen sich die Meldungen, nach denen etliche Hollywood-Stars Frauen und Männer aus der Branche sexuell bedrängt oder missbraucht haben sollen. Im Mittelpunkt der Vorwürfe stehen aktuell vor allem Harvey Weinstein, Kevin Spacey und Brett Ratner.

Am heutigen Mittwoch (1. November) schreibt die Autorin Anna Graham Hunter in einer Gastkolumne im „Hollywood Reporter“, dass sie 1985 im Alter von 17 Jahren von Dustin Hoffman bedrängt und angefasst worden sei, bei den Dreharbeiten zu „Death Of A Salesman“. Hoffman war damals 48. Ihren Ausführungen zufolge, die sie für ihre Bericht aus ihrem Tagebuch entnahm, habe der Mime sie am Hintern angefasst und Massagen verlangt.

„Es tat mir weh, ihm eine Fußmassage zu geben, obwohl ich es nicht wollte und auch nicht gut darin war“, schreibt Hunter. „Dieser Mann im Alter meines Vaters sprach über Brüste und Sex, obwohl die Jungfrau, die ich damals war, zu dieser Zeit grade erst dreimal von einem Mann geküsst worden war.“

Dustin Hoffmans Reaktion

Der „Hollywood Reporter“ hat von Dustin Hoffman ein Statement eingeholt. Er sagt: „Es tut mir leid für alles, was ich getan haben könnte.“

„I have the utmost respect for women and feel terrible that anything I might have done could have put her in an uncomfortable situation. I am sorry. It is not reflective of who I am.”

„Er ist groß, oder?“: Kevin Spacey wird weiterer sexueller Missbrauchs-Handlungen bezichtigt


Coldplay: Geschichte einer enttäuschten Liebe

Was ist nur aus dieser Band geworden, die einmal so treffend den „Trouble“ nach der verloren gegangenen Liebe besang, sich in die Gehirnwindungen eines Wissenschaftlers vergraben konnte, das erbarmungslose Verstreichen der Lebenszeit in eine grelle Klavier-Tanz-Nummer überführte und den Titel eines ihrer kürzesten und schönsten Songs dem goldenen Mantra eines Kultbuchs für Nerds und Studenten entlieh? Ich muss zugeben, dass ich an Coldplay verzweifle. Ich kann nicht begreifen, wie es möglich sein kann, dass vier doch recht begabte Typen, die einen Haufen unsterblicher Lieder geschrieben haben, plötzlich aufgehört haben, Musik zu machen. Oder wenigstens Musik, die berühren will. Wie sensibel…
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