Slash gibt zu, dass einige Songs von Guns N‘ Roses sexistisch sind

Slash gibt zu, dass einige Songs von Guns N‘ Roses sexistisch sind

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Im Rahmen eines Interviews mit „Yahoo! Music“ über die #MeToo-Bewegung wurde Slash von Guns N‘ Roses unter anderem auch befragt, wie sich die Wahrnehmung alter Songs von Guns N‘ Roses aus den 80ern geändert hat. Damals galt man noch als „gefährliche“ Band, doch die Zeiten haben sich inzwischen geändert. Slash gibt aber zu, dass einige Songs seiner Band sexistisch sind, auch wenn Guns N‘ Roses selbst nie böswillig gehandelt haben.

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„Als die ganze #MeToo-Sache richtig explodiert ist, dachte ich an ein paar Musiker. Keine bestimmten, aber Musiker generell, denen man Sexismus vorwerfen könnte. Aber soweit ich mich erinnern kann, war es damals überhaupt nicht so. Wir hatten nie diese räuberische Beziehung zu Frauen. Es war oftmals sogar genau andersrum. Wie dem auch sei, einige unserer Songs und das Drumherum waren in gewisser Weise sexistisch, aber es sollte nie ernst genommen werden. Ich denke nicht, dass sie böswillig oder etwas anderes waren.“

Rock ’n‘ Roll ist immer noch gefährlich

Slash wurde auch gefragt, ob Musik heutzutage zu brav und sicher geworden ist oder zu politisch korrekt. Doch das findet Slash überhaupt nicht, denn für ihn ist der Geist von Rock ’n‘ Roll immer noch da, vor allem in Metal- und Nachwuchsbands:

„Diese Attitüde ist wirklich nicht erfunden, und so machen gerade jetzt viele Bands oder Künstler viele verschiedene Dinge – und nicht viel davon ist wirklich Rock ’n‘ Roll. Es gibt nichts, gegen das man sich auflehnen könnte… Ich denke, dass es für viele junge Bands wahrscheinlich schwierig ist, herauszufinden, wie man diese Einstellung in seiner Musik und Songs rüberbringen kann. Aktuell geht es viel um Politik und wir werden sehen, wie sich das entwickelt.“

Erst im Juli dieses Jahres haben Guns N‘ Roses einen Weltrekord in Island aufgestellt: Denn ihm Rahmen ihrer „Not In This Lifetime“-Tour haben sie in der Hauptstadt Reykjavík im Laugardalsvöllur Fußballstadion das größte Konzert gespielt, welches jemals in Island veranstaltet wurde.

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Asia Argento weist Vorwurf von sich, einen 17-Jährigen sexuell belästigt zu haben

Asia Argento dementiert den Vorwurf, im Jahr 2013 den damals 17-Jährigen Kinderdarsteller Jimmy Bennett sexuell belästigt und jemals in sexuellem Kontakt zu ihm gestanden zu haben. Nur wenige Tage zuvor machte die New York Times einen juristischen Vergleich in Höhe von 380.000 US-Dollar publik, der zwischen der Schauspielerin und ihrem 21 Jahre jüngeren Kollegen geschlossen worden war. Die Dokumente wurden anonym veröffentlicht. Schweigegeld für Bennet Argento behauptet nun in einem Statement an den New Yorker Journalisten Yashar Ali, dass ihr verstorbener Freund Anthony Bourdain Geld an Bennett bezahlt habe, um die Vorwürfe und die damit verbundene Rufschädigung auszuräumen. Bennett sei…
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