Highlight: Todesursache Freddie Mercury: Woran starb der Queen-Sänger?

So berührend klingen Songs von David Bowie mit isolierter Stimme

Als David Bowie 2016 seinem Krebsleiden erlag, war den meisten Menschen, die in ihrem Leben mehr als fünf Alben gehört haben, sofort klar, dass damit einer der talentiertesten Musiker und Performancekünstler seiner Generation gestorben war.

Doch nur selten wurde auch in der Vergangenheit über die einzigartig wandlungsfähige und emotionale Stimme des Sängers gesprochen, die seinen Songs stets unverwechselbar machte. Die BBC-Dokumentation „The Last Five Years“ erinnert an die berührende Kraft von Bowies Stimmorgan und präsentiert zu den Aufnahmen von „Lazarus“ die vom Sound-Mantel entblätterte nackte Stimme des Musikers.

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Ein magischer Moment, der Zeilen wie „Look up here, man, I’m in danger/I’ve got nothing left to lose/I’m so high it makes my brain whirl/Dropped my cell phone down below/Ain’t that just like me?“ erst wirklich eindringlich macht.

In letzter Zeit tauchten im Netz gleich mehrere A-Capella-Versionen von David Bowies Songs auf, in denen seine Stimme vollständig isoliert wurde. Diese Lieder, oft nur Fragmente, sind ein nachdenklich stimmender Beweis dafür, warum der Sänger völlig zurecht nach den Sternen am Pop-Himmel greifen konnte.

David Bowie und seine große Stimme

Diese Fassung von Ziggy Stardust dürfte jedem Bowie-Fan sofort eine Gänsehaut verschaffen – derart intensiv und unverstellt wirkt hier die Stimme des Musikers.

Auch „Modern Love“ bekommt in der A-Capella-Version (mit Hintergrundgesang) einen völlig neuen Anstrich.

Ein Hochgenuss bleibt natürlich die schon lange im Netz verfügbare rohe Gesangsfassung von „Under Pressure“, in der David Bowies Stimme mit der von Freddie Mercury in andere Dimensionen vorstößt.

Dave Benett Getty Images

Todesursache Freddie Mercury: Woran starb der Queen-Sänger?

Todesursache Freddie Mercury, bürgerlich Farrokh Bulsara, starb am 24. November 1991 mit 45 Jahren an den Folgen einer Lungenentzündung. Einige Jahre vorher infizierte er sich mit dem HIV-Virus und litt danach an AIDS. Der genaue Zeitpunkt seiner Infektion ist bis heute unbekannt. Jim Hutton, Mercurys letzter Lebensgefährte, gab an, dass Mercury ab April 1987 von seiner Krankheit wusste. Mercury bestritt derlei Gerüchte zu dieser Zeit. Die übrigen Bandmitglieder von Queen wurden laut Hutton 1989 über den Gesundheitszustand des Queen-Sängers unterrichtet, doch Brian May datierte dieses Ereignis in seiner Biographie auf Januar 1991. Um 1990 verdichteten sich die Gerüchte um die Erkrankung…
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