Highlight: Fesselnde Bankraub-Serien auf Netflix: Achtung, das ist ein Überfall!

So viele Menschen haben „Stranger Things 2“ direkt am ersten Tag verschlungen

„Stranger Things“ ist zweifelsohne eine der besten Netflix-Serien. Die zweite Staffel ist seit dem 27. Oktober erhältlich und neue Statistiken haben jetzt belegt: Viele Menschen haben alle neun Episoden von „Stranger Things 2“ schon am ersten Wochenende geschaut.

Netflix rückt zwar selbst keine Zahlen raus, dafür gibt es aber in den USA das sogenannte „Nielsen Rating“, welches seit Oktober 2017 auch Streaming berücksichtigt. Und die jetzt veröffentlichten Zahlen zeigen vor allem eins: Fans haben „Stranger Things 2“ regelrecht verschlungen.

Binge-Watching, also eine Serie/Staffel am Stück zu schauen, ist bei Streaming-Anbietern wie Netflix und Amazon Prime Video sehr beliebt. „Stranger Things 2“ bildet da keine Ausnahme und so wurde die zweite Staffel in den USA am ersten Wochenende (27.10. bis 29.10.) von 15,8 Millionen Menschen geschaut. Und sogar noch mehr: Es gab auch Fans, die alle neun Episoden direkt am ersten Tag am Stück geschaut haben. Das „Nielsen Rating“ will hier 361.000 Zuschauer gemessen haben.

„Beyond Stranger Things“

Übrigens: Zu „Stranger Things 2“ gibt es auch eine offizielle Aftershow. Schauspieler, Autor und „Superfan“ Jim Rash führt durch das Programm und hat viele Schauspieler aus der Serie zu sich geladen, um über die zweite Staffel zu sprechen. Alle Infos dazu gibt es hier:

„Stranger Things“ hat jetzt seine eigene Talkshow auf Netflix


Für mehr kulturelle Vielfalt: „Europa-Quote“ für Streaming-Dienste wie Netlix beschlossen

Ständig nur US-amerikanische Serien und Filme vorgeschlagen zu bekommen – damit soll auf Streaming-Diensten wie Netflix und Amazon Prime Video bald Schluss sein. Am Dienstag (02. Oktober) wurde durch das EU-Parlament beschlossen, dass künftig mindestens 30 Prozent der Inhalte aus Europa stammen sollen. Ziel sei es, dadurch die kulturelle Vielfalt Europas zu erhalten. Für die Anbieter könnte das auch heißen, zur Finanzierung von in Europa produzierten Angeboten gezwungen zu werden – die EU-Mitgliedsstaaten müssen die neue Gesetzgebung allerdings noch bestätigen. Anschließend bleiben den Ländern zwei Jahre Zeit für die rechtliche Umsetzung. „Am Beispiel von Musik haben wir gesehen, wie wichtig…
Weiterlesen
Zur Startseite