„The Walking Dead“: So geht es für Michonne zu Ende


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Dass Danai Gurira die Serie „The Walking Dead“ verlassen würde, ist seit längerem bekannt. Nun war es soweit: Das Ende ihres Seriencharakters Michonne stand an. In der Episode „What We Become“ der zehnten Staffel verabschiedet sich Michonne – und bleibt den Fans dennoch erhalten.

Was Michonne in „What We Become“ erlebt

Dass zwischen Michonne und Virgil etwas nicht stimmt, ließ der Trailer am Ende der letzten Folge bereits erahnen. Dieser Eindruck bestätigte sich nun: Virgil lockt Michonne unter einer falschen Prämisse auf die Insel. Eigentlich sollte sie ihm dabei helfen, seine Familie zu finden – doch die ist längst (un)tot. Das ergibt somit jede Menge Zombies, die es zu töten gilt.

Michonne tut ihm den Gefallen,  sitzt aber einem Verrat auf. Waffen, Munition sind auf der Insel nämlich nirgendwo zu finden – nichts, was gegen die Whisperer helfen könnte. Damit nicht genug: Virgil sperrt Michonne auch noch in der Marinebasis ein und verabreicht ihr einen Tee, der sie zum Halluzinieren bringt. Dabei bekommt man einen Mix aus alten und neuen Szenen zu sehen, Michonne erlebt alternative Realitäten.

Spoiler Alert: Michonne stirbt nicht


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Wer mit einem Ableben von Michonne gerechnet hatte, wird eines Besseren belehrt. Dies ist allerdings nicht wenig überraschend – schließlich hört die Folge dort auf, wo die kommenden Filme als Motiv anknüpfen werden: Nämlich der Suche nach Rick Grimes.

Die Kurzversion von Michonnes Abgang: Sie befreit sich und andere aus der Marinebasis – und überzeugt die anderen davon, Virgil nicht zu töten. Während sie nach Waffen sucht, findet sie Gegenstände von Rick – seine Stiefel und sein iPhone. Sie konfrontiert Virgil, der erklärt, nicht zu wissen, warum diese Gegenstände in der Marinebasis sind. Mit dem Nachsatz: „Falls es eine Chance gibt, dass er am Leben ist, dann musst du versuchen, ihn zu finden“. Genau so soll es kommen.

So geht es zu Ende

Die Schlussszene für ihren Charakter: Michonne wird von zwei Leuten gebeten, ihr zu helfen. „Hilf uns. Sie gehen sonst ohne uns“. „Wer“, fragt sie daraufhin – und blickt auf eine Militärformation. Am Ende streckt sie ihre Hand aus und fordert die beiden auf: „Kommt“.

Eines steht wohl fest: Das Lebewohl, das Serienfans dem Charakter sagen müssen, ist nur ein vorübergehendes.


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