„The Walking Dead“: Quoten so schlecht wie seit vier Jahren nicht

Die Quittung für undurchsichtige Stories? Die Zuschauerzahlen von „The Walking Dead“ sinken bedenklich.

„The Walking Dead“ hat mit Zuschauerschwund zu kämpfen: „Say Yes“, Folge zwölf der siebten Staffel, wurde in den USA von 10,16 Millionen Zuschauern gesehen. Das ist die schlechteste Quote seit vier Jahren, seit der Episode „Hounded“ aus Season drei.

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Die Staffelpremiere im vergangenen Herbst erzielte eine sensationelle Zahl von 17 Millionen Zuschauern. Es war der Auftakt nach einem Cliffhanger –  welchen Helden würde Bösewicht Negan mit seinem Baseballschläger umbringen? Nach jener Episode sank die Zuschauerquote aber dramatisch. Aktuell pendelt sie zwischen 10 und 12 Millionen.

Fans und Kritiker unzufrieden mit „The Walking Dead“

Wie von ROLLING STONE in den Einzel-Reviews der Folgen aufgeführt, konnte die aktuelle „TWD“-Staffel kaum überzeugen: verworrene, dabei nur auf einzelne Figuren fokussierte Handlungsstränge; unglaubwürdige Action-Szenen und ein Schurke wie eine Comicfigur.

Auch Fans bemängeln zusammenhanglose Geschichten, bei denen der Ausblick auf ein großes Ganzes fehlt.

https://www.rollingstone.de/ranking-die-10-schlechtesten-the-walking-dead-charaktere-1202673/

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