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„The Walking Dead“-Staffelfinale: Ein heldenhafter Tod, der alles verändert

Achtung, Spoiler! In diesem Artikel wird die 16. Episode der siebten Staffel „The Walking Dead“ (Staffelfinale) besprochen. Wer „The First Day Of The Rest Of Your Life“ noch nicht gesehen hat und nicht gespoilert werden will, sollte nicht weiterlesen.

Unsere vollständige Review zum großen Staffel-Finale: Hier lesen.

Solch einen heldenhaften Tod gab es schon lange nicht mehr bei „The Walking Dead“. Die preisgekrönte Zombie-Serie, bei der es zuletzt eher bergab ging, kehrte im Finale von Staffel 7 zu alter Stärke zurück. Das ist passiert:

Bösewicht Negan hat einen fiesen Plan ausgebrütet: Sasha (Sonequa Martin-Green) darf zurück nach Alexandria, im Gegenzug muss sich Rick allerdings dafür entscheiden, wer von Negan als Nächstes von seinem mit Stacheldraht umwickelten Baseballschläger Lucille zu Tode geprügelt wird. Besonders pikant: Sasha wird in einem Sarg zurück nach Alexandria transportiert. Aber Sasha will keine Schachfigur in Negans sadistischem Spiel werden und so entscheidet sie sich für eine andere Alternative:

Sie schluckt eine Selbstmordpille und stirbt im Sarg. Rückblenden und wilde Halluzinationen über Abraham lassen den Zuschauer aber zunächst im Dunkeln. Als der Sarg dann letztendlich von Negan geöffnet wird, rennt eine Zombie-Sasha zum Schock aller aus ihrem engen Gefängnis heraus.

„So wollte ich immer enden“

Im Gespräch mit „Entertainment Weekly“ hat Sonequa Martin-Green über ihren Heldentod gesprochen:

„Ich wollte immer, dass es so endet. Ich wollte immer umgeben von einem Haufen Unterdrücker sein – ob es nun Menschen, Walker oder was auch immer sind. Und ich wollte mich einfach durch sie hindurch kämpfen und mich für jemanden opfern. Danach ist Schluss und das würde ich lieben.“

Nun, ihre Wünsche wurden erhört, obgleich der Tod für Serienfans nicht ganz so überraschend war: Sonequa Martin-Green hat nämlich für „Star Trek: Discovery“ unterschrieben und wird in der Sci-Fi-Serie regelmäßig zu sehen sein. Und wie heißt es so schön: Man kann nicht auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen.



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