Cowboy Junkies

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    Cowboy Junkies - Sing In My Meadow

    Die Timmins-Geschwister zeigen sich kompromisslos sperrig. Viel Licht scheint in der Musik der Cowboy Junkies selten, und doch fallen manchmal ein paar Sonnenstrahlen in den Bretterverschlag, in dem die Timmins-Geschwister ihre zwischen Apathie und Hingabe angesiedelten Country-Meditationen proben. Auf „Sing In My Meadow“ herrscht allerdings eine gespenstische Dunkelheit. Der Albumtitel täuscht noch Idylle vor, aber […] mehr…

  • Blitz Records

    Neues im Plattenladen: Die Alben vom 14. Oktober

    Auch in dieser Woche wieder unser Plattenticker. Diese Woche gibt es Neuheiten von Noel Gallagher, Udo Lindenberg, den Cowboy Junkies und vielen mehr. mehr…

  • Mike Skinner / Anna Calvi / Sean Rowe

    Neu im Plattenregal – die Alben vom 18. Februar 2011

    Der Nachtrag zum Release-Freitag. Aufgrund massiver Büroumbauten ein wenig verspätet, aber wieder mit Streams, Rezensionen, Videos etc. mehr…

  • Arne Willander

    Willanders Woche: Folge 04

    Arne Willander im Gespräch mit Rainer Schmidt. Einmal von Lena zu Guttenberg zur Berlinale und zurück... mehr…

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    Cowboy Junkies - Demons – The Nomad Series…

    Die Timmins-Geschwister covern Vic Chesnutts Schmerzenslieder Eine „Liebesarbeit“ ist dieses Album für Michael und Margo Timmins, und das hört man in jedem Moment. Die Cowboy Junkies covern auf „Demons“ Lieder von Vic Chesnutt, der an Weihnachten 2009 viel zu früh starb. Chesnutts Songs waren immer von Todesahnungen durchzogen, sie erzählten vom kaputten Leben und wie […] mehr…

  • Rolling Stone Weekender

    Rolling Stone Weekender: Und so war’s 2010…

    Arne Willander geht nicht auf Festivals? Quatsch. Hier noch einmal die persönlichen und mitunter recht unkonventionellen Rückblicke der Redaktion auf unser Hausfestival am Weissenhäuser Strand im vergangenen Jahr. mehr…

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    Große Stille

    Die Cowboy Junkies covern auf ihrem neuen Album Songs des verstorbenen Vic Chesnutt. Vor einem Jahr überraschte die kanadische Band Cowboy Junkies mit der Ankündigung, vier Alben in eineinhalb Jahren veröffentlichen zu wollen – ein erstaunliches Pensum für die sonst gemachen Geschwister Michael, Margo und Peter Timmins. „The Nomad Series“ begann mit einem recht experimentellen […] mehr…

  • Cowboy Junkies - The Trinity Sessions

    Cowboy Junkies – The Trinity Sessions

    Ein einziges Mikrofon, ein Bandgerät, die leicht verhallte Akustik einer Kirche und unerhört intime, instrumental reduzierte Versionen von Songs, die von den Velvets, von Hank Williams oder Patsy Cline so ganz anders geklungen hatten: Sessions, die 1988 in Bann schlugen. Eine Erfahrung, die in dieser exquisiten Edition noch gewinnt. Warum man dafür das Cover-Design modifizierte, […] mehr…

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    Zweimal dreifaltig

    Zum 20-jährigen Jubiläum ihres Albums "The Trinity Session" kehrten die Cowboy Junkies an den Ort des Geschehens zurück mehr…

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    Cowboy Junkies – Tnmty Revisited - CD und DVD mit der…

    Im ganz wörtlichen Sinn handelt es sich hier um einen neuen Besuch, denn die Cowboy Junkies hatten die Church Of The Holy Trinity in Toronto in den letzten zwei Jahrzehnten nicht mehr betreten. So sind sie selbst erstaunt über die Akustik in dem Gebäude, die durch dämpfende Teppiche und die kreisartige Sitzordnung der Musiker gebändigt […] mehr…

  • Cowboy Junkies - At The End Of Paths Taken

    Cowboy Junkies – At The End Of Paths Taken

    Am Anfang reichen vier Zeilen, von Margo Timmins mit unnachahmlicher Noblesse gesungen, um das Große im Kleinen heraufzubeschwören. „Mouths to feed, shoes to buy, rent to pay, tears to dry.“ Wohlgemerkt: dry. Wir sind hier schließlich am Ende aller schon beschrittenen Wege, wo das Herz längst nicht mehr so zart ist wie die Versprechen, die […] mehr…

  • Cowboy Junkies - Early 21st Century Blues

    Cowboy Junkies – Early 21st Century Blues

    Headliner waren die Timmins‘, Anfang der ’90er im Hamburger Audimax. Aber als sie dann kamen, als Margo ihre Lieder hauchte, Michael gebeugt seine bedacht gewählten Töne tupfte, als Pete die Drums fegte und Jugendfreund Alan Anton tiefe Klänge mulmen ließ, da wirkten die Cowboy Junkies wie eine kalte Dusche. Wie dumm, daß sie sich diesen […] mehr…

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    Cowboy Junkies – Long Journey Home – Live In Liverpool

    Vielleicht arbeitet jemand im Verborgenen am ultimativen Konzertprogramm der Cowboy Junkies. Das Repertoire bei dem Auftritt in Liverpool kommt der perfekten Dramaturgie sehr nahe, doch stört Michael Timmins‘ versunkener und sehr langer Robert-Johnson-Jam die Andacht. Noch immer am anrührendsten sind die Sitzungen mit Margo, Michael, dem Mandolinenspieler Jeff Bird und dem magischen Akkordeonisten Jaro Czerwinec, […] mehr…

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    Cowboy Junkies – Open Road

    Diese Musiker sind die wundersamsten Behutsamkeitsvirtuosen, und die DVD „Open Road“ (bereits im Jahr 2002 produziert) dokumentiert noch einmal das zauberische Bühnengebaren. Michael Timmins, auf einem Schemel über seine Gitarre gebeugt, mäandert stoisch die Akkorde, Margo Timmins haucht mit entrücktem Charme ins Mikrofon, der Rest klöppelt und schrummt in langen, improvisierten Passagen. Es ist der […] mehr…

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    Cowboy Junkies – One Soul Now

    Es gab immer eine Empathie in den Songs der Cowboy Junkies, die man kanadischen Existenzialismus nennen könnte. Zunächst waren es die Blues-Klassiker, dann Michael Timmins‘ Lieder vom einfachen Leben, von der Liebe und der Sehnsucht, auch vom Unterwegssein, vom Altern und vom Tod. „Manche Leute sagen, unsere Musik sei depressiv, dabei ist sie einfach nur […] mehr…

  • Cowboy Junkies - Open

    Cowboy Junkies – Open

    Comeback der zuletzt gestrauchelten kanadischen Emotionskünstler Die Cowboy Junkies lieben es familiär: Schon seit 15 Jahren musizieren Michael, Margo und Peter Timmins im Blutsverbund, und neben Bassist Alan Anton und dem langjährigen Sideman Jeff Bird komplettiert nun das Ehepaar Bergquist/ Detweiler von den artverwandten Over The Rhine das Kollektiv – die Junkies sind TeamplayeE, Menschen […] mehr…

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    Short cuts von Bernd Matheja

    Diverse Great R&B Duets Manchmal lautet das Problem: Was müssen wir weglassen? Auch hier wäre Material für eine ganze Box vorhanden gewesen, mit den vorliegenden 25 Titeln ist den Machern eine Top-Auswahl gelungen. Ike 8C Tina Turner (Jt’s Gonna Work Out Fine“), die immer wunderbaren Shirley & Lee (klar, „Let The Good Times Roll“), die […] mehr…

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    Short Cuts von Oliver Hüttmann & Jörg Feyer

    Ferris MC – Asimetrie (yo mama/zomba) Mit seinen blonden Struwelhaaren sieht er aus wie der stumme Schlingel Harpo von den Marx Brothers – nur ist der am härtesten arbeitende deutsche Gastrapper stimmgewaltiger. „Im Zeichen des Freaks“ heißt ein Stück seines Debütalbums. Auf dem Cover hockt das „Reimemonster“, so der Titel seines Duetts mit Afrob, neben […] mehr…