Highlight: Neu auf Netflix: Das sind die wichtigsten Netflix-Neuerscheinungen im Februar 2020

TV-Tipp: Avicii-Doku „True Stories“ auf Netflix

Die Doku „True Stories“ auf Netflix berichtet aus dem Leben Aviciis. Der Megastar-DJ ist am Freitag in Maskat, der Hauptstadt Omans, tot aufgefunden worden. Tim Bergling, wie er bürgerlich heißt, wurde 28 Jahre alt. Die Todesursache wurde noch nicht bekannt gegeben.

„True Stories“ wurde 2017 gedreht, erschien jedoch erst am 31. März. Geschildert wird der Aufstieg des Schweden, dem der Erfolg zunehmend unheimlicher wurde. „Die ersten vier, fünf Jahre war alles super spannend. Es war ein Kick, wie beim Fallschirmspringen. Da spielt man damit, dem Tod nahe zu kommen. Und auf der Bühne spielt man damit, etwas Besonderes zu sein, akzeptiert zu werden.“

Mit Alkohol, sagte Avicii, versuchte er seine Schüchternheit zu überdecken. Anders hätte er auch seine 550 Auftritte nicht überstanden, die er zwischen 2008 bis 2012 absolvierte. „Am Anfang habe ich mich nicht getraut, zu trinken. Doch dann habe ich gemerkt, dass ich mit ein paar Drinks lockerer wurde. Letztendlich hat es mir geholfen, die Shows durchzustehen.“ Später folgten aufgrund des exzessiven Alkoholkonsums Operationen, u.a. wegen seiner Bauchspeicheldrüsenentzündung.

Avicii: „Es war ein Leben unter Starkstrom. Ich hatte keine Zeit darüber nachzudenken, ob mir das Leben auf Tour auch gefällt. Ich war acht Jahre ständig unterwegs und nach vier Jahren fiel mir auf, dass sich kein Gefühl von zu Hause einstellte und mir wurde bewusst, dass ich das nicht mehr wollte. Es war mir einfach alles zu viel. Da hab ich beschlossen aufzuhören.“

Avicii aktuell:

Die Ermittlungen zur Todesursache laufen. Bis dahin werden die letzten Tage des Musikers rekonstruiert. Derweil ist, wie „TMZ“ berichtet, Aviciis Bruder David Bergling in Oman eingetroffen. Sein Hotel soll sich 15 Minuten vom Hotel entfernt befinden, in dem der Musiker starb. David Bergling sucht nach Antworten.

Trailer „True Stories“:


Golden Globes 2020: Netflix bleibt hinter allen Erwartungen zurück

Die 77. Verleihung der Golden Globes in Los Angeles kannte gleich mehrere deutliche Gewinner: „1917“, das Weltkriegsdrama von Sam Mendes etwa - oder „Once Upon A Time In Hollywood“ von Quentin Tarantino. Auch „Rocketman“, das Biopic über Elton John, räumte ab. Bei den besten TV-Serien konnten sich die Produzenten von „Chernobyl“, „Fleabag“ und „Succession“ feiern lassen. Doch ganz Hollywood schaute an diesem Abend auch auf die Verteilung der Preise. Würde Netflix der erste große Abend gelingen, bei dem alle anderen (konservativen) Studios ausgestochen werden? Netflix: Golden Globes für „Marriage Story“ und „The Crown“ Die Antwort ist ein deutliches NEIN. Zählt…
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