U2 in Köln: Bono musste nackt aus dem Hotelzimmer evakuiert werden

U2 in Köln: Bono musste nackt aus dem Hotelzimmer evakuiert werden

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Bono und die Luft! Am Samstag (01. September) mussten U2 ihr Konzert in der Berliner Mercedes-Benz-Arena nach nur fünf Songs abbrechen – nach „Beautiful Day“ versagte dem 58-jährigen die Stimme (alle Infos zum Nachholtermin hier).

Schon einen Tag später teilte Bono mit, dass er wieder fit ist, das Okay vom Arzt bekommen habe – allerdings verschwieg er die Diagnose seiner Stimmprobleme. Er selbst mutmaßte, dass es an der Nebelmaschine auf der Bühne gelegen haben könnte, deren Dampf er einatmete. „Like A Giant Cigar“, witzelte er noch verzweifelt. „But I Don’t Know What To Do“.

Beim zweiten „Experience+ Innocence“-Auftritt der Band in Köln (05. September) erzählte Bono, dessen Stimme wieder völlig klar war, von einer Anekdote, die wieder mit Luft zu tun hatte. Während „You’re The Best Thing About Me“ sagte er, dass der Feuermelder in seinem Hotelzimmer wegen der vielen dort stehenden Luftbefeuchter angesprungen sei – und er nackt evakuiert werden musste.

Den Song widmete er seiner Ehefrau Ali, und in Bezug auf seine Nacktheit: „Not a pretty sight.. maybe for you“.

Die nächsten U2-Konzerte in Deutschland: 03. und 04. Oktober 2019 in Hamburg sowie, als Tourabschluss und Nachhol-Konzert, 13. November in Berlin.

U2: You’re The Best Thing About Me live in Köln:

Von mies bis groß: Alle U2-Alben im Ranking

14. „No Line On The Horizon“ (2009) „Mehr Experimente!“, forderte Larry Mullen Jr., und die Band versuchte sich an Schleiertanz-Mystik („FEZ – Being Born“). Bono schrieb in „Cedars Of Lebanon“ aus der Sicht eines Kriegsreporters, unterstützt von einem Brian-Eno-Sample, „Choose your enemies carefully cos they will define you / Make them interesting cos in some ways they will mind you / They're not there in the beginning but when your story ends / Gonna last with you longer than your friend“. Das zwölfte Studioalbum war wieder ein Reise-Album, nicht mehr nur Amerika war das Ziel, sondern die ganze Welt. Und…
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