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Nur Scherben übrig: Unbekannte stehlen Bowie-Gedenktafel in Berlin

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Nur Scherben übrig: Unbekannte stehlen Bowie-Gedenktafel in Berlin

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Unbekannte haben die in Berlin die Gedenktafel für David Bowie abgeschlagen. An der Hausfassade in der Hauptstraße 155 im Stadtteil Schöneberg, wo das Denkmal vor gut vier Wochen vom Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD) eingeweiht wurde, lagen lediglich noch Scherben. Ob die Tafel zerstört wurde, ist derzeit noch unklar, wie der „Tagesspiegel“ berichtet.

Inzwischen hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen, fand aber noch keine Hinweise auf gewalttätige Einwirkung, wie ein Sprecher gegenüber dem Berliner Blatt bestätigte. Die zahlreichen Scherben auf dem Gehweg wiesen aber daraufhin, dass die Tafel gewaltsam entfernt wurde.

Blumen an der Tür zur Hauptstraße 155
Blumen an der Tür zur Hauptstraße 155

Bowie und Berlin

Die ehemalige Wohnadresse des Sängers wurde nach seinem Tod am 10. Januar 2016 zu so etwas wie einer Pilgerstätte für deutsche Bowie-Fans. Zahlreiche Anhänger legten hier persönliche Gegenstände und Blumen ab. Die Einweihung der Gedenkplakette wurde von vielen Fans und Fotografen besucht.

David Bowie hatte von 1976 bis 1978 zeitweise in Berlin gelebt und versuchte in der Stadt von seiner Drogensucht loszukommen. In den Hansa Studios nahm er komplett sein Album „Heroes“ und Teile von „Low“ auf.

Mach’s gut, wo immer Du jetzt bist, David Bowie!  Am 10. Januar ist der Künstler im Alter von 69 Jahren einem Krebsleiden erlegen. In dieser Fotostrecke sehen Sie seine bewegenden Jahre zwischen 1974 und 1980. Damals entdeckte er den Soul für sich, erfand den “Thin White Duke”, zog erst nach Los Angeles, dann nach Berlin – und vollendete die Siebziger mit herzzerreissender Post-Disco-Musik.

 

Daniel Decker Daniel Decker
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