Spezial-Abo

Freiwillige Filmkontrolle


Unter Tränen: Black Sabbath geben Abschiedskonzert in Birmingham


von

Fast ein halbes Jahrhundert nach ihrer Gründung haben Black Sabbath am Samstag (4. Februar) ihr Abschiedskonzert gespielt, in Birmingham. Die Musiker entschieden sich damit für den Ort, in dem sie 1968 ihre Band gegründet haben; der Gig fand in der Genting Arena statt.

In den zwei Stunden spielte die Band um Frontmann Ozzy Osbourne 15 Songs. Ganz am Ende wurde es besonders nostalgisch: Bei der Zugabe spielten die Urväter des Heavy Metal ihren ersten Hit „Paranoid“ aus dem Jahr 1970. Dabei regnete es Konfetti:

Wie weitere Beiträge auf Twitter zeigen, ist es für viele Fans ein tränenreicher Abschied. Auch wenn die Band im Laufe der Jahre mehr als zwei Dutzend Musiker gesehen hat, stehen mit Tony Iommi (Gitarre), Geezer Butler (Bass) und Ozzy Osbourne fast alle Gründungsmitglieder auf der Bühne, nur Drummer Bill Ward musste das Quartett mittlerweile verlassen. Gitarrist Iommi war als einziger Musiker immer Teil der Band. Osbourne flog zwischenzeitlich raus. Der Grund: Drogenprobleme.

Abschiedskonzert in Birmingham

Vor fast 50 Jahren traten Black Sabbath unter verschiedenen Namen in Birmingham auf. Dann schrieben sie einen Song, den sie nach einem Horror-Film „Black Sabbath“ benannten. Bald hieß auch die Band selbst so. Während ihrer weltweiten Abschiedstournee „The End“, die vor einem Jahr begann, machten die Musiker auch in Deutschland Halt.

Setlist:

Black Sabbath
Fairies Wear Boots
Under the Sun/Every Day Comes and Goes
After Forever
Into the Void
Snowblind
War Pigs
Behind the Wall of Sleep
N.I.B.
Hand of Doom
Supernaut / Sabbath Bloody Sabbath / Megalomania (Instrumental medley)
Rat Salad
Iron Man
Dirty Women
Children of the Grave

https://youtu.be/BIlPLCc0WnA

Zugabe:

Paranoid


Eine kurze Geschichte der Fender Jaguar: Die E-Gitarre von Kurt Cobain und Carl Wilson

John Frusciante von den Red Hot Chili Peppers, Thurston Moore bei Sonic Youth und Blixa Bargeld bei Nick Cave and the Bad Seeds. Drei Größen der Musikgeschichte, die alle eines gemeinsam haben: Sie spielen eine Fender Jaguar. Was genau es mit dem Erfolg der E-Gitarre aus dem Hause Fender, die in den 60er-Jahren eingeführt wurde, auf sich hat, erfahren Sie hier. Vom Surfbrett gerissen Geburtsstunde der Fender Jaguar war 1962. Als großer Hoffnungsträger des Musikinstrumente-Konzerns kam die kurzhalsige E-Gitarre an der amerikanischen Westküste zur Welt, inmitten einer surfbegeisterten Kultur. Viele Bands fanden Gefallen an der Solid-Body-Gitarre aus Erlen- und Eschenholz…
Weiterlesen
Zur Startseite

3 Monate ROLLING STONE nach Hause

Grafik Abo 3 Ausgaben für 9,95 €