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Vinyl-Verkäufe 2019: Diese Queen-Platte hängt alle anderen ab

Queen dominieren nach wie vor die Vinyl-Verkäufe. Seit Monaten findet aber vor allem ein Album Absatz: die Greatest Hits. Darauf finden sich natürlich die Klassiker vor allem aus den 70ern: „Bohemian Rhapsody“, „Killer Queen“ und „Somebody To Love“. In der ersten Jahreshälfte wurde keine LP so häufig verkauft.

Insgesamt wurde der Longplayer, der 1981 erstmals veröffentlicht wurde, 15.700 Mal verkauft – allein auf Vinyl. Auf Rang zehn ist auch der Soundtrack von „Bohemian Rhapsody“ mit dabei.

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Direkt nach Queen platzierte sich auf Platz zwei allerdings kein ewiger Klassiker, sondern das Debütalbum von Billie Eilish: „When We All Fall Asleep, Where Do We Go?“. Kurios: Auf Platz 16 findet sich auch ihre EP „Don’t Smile At Me“. Die 17-Jährige hatte mit ihrer ersten Platte bereits mehrere Rekorde aufgestellt, noch bevor sie im April erschien.

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Billie Eilish
Billie Eilish

Bestseller Vinyl: Greatest Hits and more

Auf Rang drei dann aber wieder ein unsterblicher (wenn auch düster funkelnder) Evergreen aus der Vergangenheit: „Unknown Pleasures“ von Joy Division. Anlass ist natürlich eine Reissue-Version, in dem Fall eine remasterte Fassung zum 40. Jubiläum. Im Juni gelangte das Album mit dem ikonischen Cover-Artwork von Peter Saville sogar auf Position fünf der Albumcharts.

Joy Divisions „Unknown Pleasures“ zeigt Radiopulse von PSR B1919+21, dem ersten entdeckten Pulsar – also eines schnell rotierenden Neutronensterns.

Die Top 5 werden ergänzt von „Rumours“ von Fleetwood Mac und Lewis Capaldis Debütplatte „Divinely Uninspired To A Hellish Extent“.

Weitere Top-Seller: „The Dark Side Of The Moon“ von Pink Floyd (6), „Nevermind“ von Nirvana (11), „Western Stars“ von Bruce Springsteen (12) und „Back To Black“ von Amy Winehouse (14). Madonnas „Madame X“ schaffte es auf Platz 23, „Father Of The Bride“ von Vampire Weekend“ auf die 33.

Bennett Raglin Getty Images for American Expres
Warner


Brian May: Gratis-Queen-Gitarrenstunden gegen Corona

Einmal das Gitarrensolo von „Bohemian Rhapsody“ genau so spielen können wie Brian May? Wer sich dieses Ziel gesetzt hat, sollte dieser Tage vermehrt den Instagram-Account des Queen-Gitarristen besuchen. May nutzt die Zeit der durch die COVID-19-Pandemie bedingten Selbstisolation nämlich dafür, sein musikalisches Wissen in Form von Lehrvideos weiterzugeben. „Microconcertino“: Bohemian Rhapsody „Microconcertos“ nennt May die Reihe an täglichen Livestreams, in denen sich der 72-Jährige dem Material seiner Band Queen annimmt. So stand vor kurzem unter anderem das legendäre Solo von „Bohemian Rhapsody“ auf dem Lehrplan. Bevor es mit dem Song losgeht, spricht May noch kurz über die aktuelle Situation und…
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