Durchgedrehter Xavier Naidoo: SPD und Die Linke sind Faschisten


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Xavier Naidoo redet sich weiter um Kopf und Kragen. Den Unsinn, dass der menschengemachte Klimawandel eine Lüge sei, hat uns der ehemalige Sohn Mannheims ja bereits mitgeteilt. Dass er sich als Rassisten sieht, wissen wir auch schon länger – und dass er viele Flüchtlinge als Gefahr bezeichnet, hat er zuletzt bekannt gegeben. Nun poltert Naidoo erneut per Videobotschaft– und „philosophiert“ über Nazis und Faschisten.

Xavier Naidoos wirres Video

Naidoo veröffentlicht einmal mehr Polemik

„Ich hab noch eine kleine Idee gehabt für die Zukunft. Vielleicht sollten wir in Zukunft unsere Nazis lieber Nasos nennen. Es waren ja Nationalsozialisten. Und auch heutzutage haben wir es mit Sozialisten zu tun, mit Kommunisten zu tun. Und aus dieser Ideologie erwächst der Faschismus“, polemisiert der 47-Jährige in einem neuen Video. „Siehe: Es gibt nur eine legitime Meinung. Wir wissen, wer das gesagt hat. Und das ist Faschismus. So äußerst sich der Faschismus.“

„Die wahren Faschisten“

Dann erklärt Naidoo, dass Faschismus immer noch präsent sei – und auch davon, wer die Faschisten sind, hat er seine eigene Vorstellung: „Und wir haben es heutzutage wieder mit Faschismus zu tun … und zwar als Partei Die Linke, als Partei SPD. Das sind die neuen Faschisten. Denn es gibt nur eine legitime Meinung. Und ich würde in Zukunft die Nationalen Sozialisten gerne Nasos nennen und die internationalen Sozialisten Isos.“

Das Fernsehen distanziert sich

Zuletzt hatte sich der Sender ProSieben ausdrücklich von Naidoo distanziert. „Wir versprechen: Der Sänger mit dem Aluhut wird nie wieder mit seiner Musik in unseren Shows sein. Nie wieder“, hatte der Sender in einem offiziellen Statement bekannt gegeben. Zuvor hatte RTL den Sänger als Juror der Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ gefeuert.

Naidoo zeigte sich als Reaktion gelassen und erklärte, er habe einfach die Reichweite des Senders genutzt. „ Ich muss aber trotzdem einfach weiterhin zu meiner Meinung stehen und meine Meinung sagen können. Und wenn ich dadurch Nachteile habe, dann ist das halt so“.