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„Yesterday“: Die Beatles hat es nie gegeben!

Die beiden Regisseure Danny Boyle („Trainspotting“, „Slumdog Millionaire“) und Richard Curtis („Vier Hochzeiten und ein Todesfall“, „Notting Hill“) haben mit „Yesterday“ einen Film über die Beatles gedreht, ohne die Band darin zu zeigen. Dafür aber Newcomer Himesh Patel, der den typischen, verhuschten Boyle-Hauptdarsteller gibt.

Als Jack Malik stürzt er vom Fahrrad, schlägt sich zwei Schneidezähne aus und löscht damit die Existenz der Beatles aus.

Hier ist der erste Trailer zu „Yesterday“:

Jack wacht in einer Welt auf, in der er der Einzige ist, der sich an die Fab Four und ihre Songs erinnert. Wenn er im Film den McCartney-Track „Yesterday“ auf Akustikgitarre seinen Freunden vorsingt, denken sie, dass er den Song geschrieben hat, sowie auch „Hey Jude“, „Let It Be“ und jeden anderen Hit der Pilzköpfe. Infolgedessen wird Malik zum größten Songwriter und Musiker aller Zeiten.

Kooperation

Auch Popstar Ed Sheeran spielt in „Yesterday“ mit – ihm wurde ein beachtlich großer Platz im Film eingeräumt. Der Sänger ist erfrischend selbstironisch und versucht „Hey Jude“ im fiktiven Entstehungsprozess zu ruinieren.

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Ob Sheeran das gelingt, erfahren wir aber erst im Juni, wenn „Yesterday“ bei uns in die Kinos kommt.


Warum „A Day In The Life“ von den Beatles direkt auf den Index kam

Als sie „A Day In The Life“ aufnahmen, waren die Beatles auf dem Höhepunkt ihres Schaffens, vielleicht war es sogar die gelungenste Kooperation zwischen Lennon und McCartney aller Zeiten: „Am ganzen Album, aber besonders an ,A Day In The Life‘ haben Paul und ich sehr intensiv zusammengearbeitet“, sagte John Lennon dem ROLLING STONE 1970, als er die „Sgt. Pepper“-Phase rekapitulierte. Nach ihrem Konzert in San Francisco, am 29. August 1966, hatten sich die Beatles endgültig von der Bühne verabschiedet. Da in den kommenden Monaten kein neues Material veröffentlich wurde, vermehrten sich die Gerüchte, es würde kriseln. „Die Leute in den…
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