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Highlight: Eine Zeitreise durch die Geschichte der Beatles: 50 Jahre das „Weiße Album“

Zu Lennons Geburtstag: Yoko Ono covert „Imagine“

Anfang des Jahres hat Yoko Ono angekündigt, ein neues Album zu veröffentlichen. „Warzone“ erscheint über Chimera, dem Label ihres Sohnes Sean Lennon. Der Longplayer soll Lieder enthalten, die die Künstlerin im Laufe ihrer Karriere aufgenommen hat oder in deren Entstehung sie involviert war.

Dazu zählt die 85-Jährige auch John Lennons „Imagine“. Nachdem die Musikerin bereits den Titeltrack veröffentlicht hat, erschien zum Geburtstag ihres verstorbenen Ehemannes eine Coverversion des Werkklassikers. Der Text stammt ursprünglich von der Aktionskünstlerin, was Ono vor einem Jahr offiziell anerkannt wurde.

Ono arrangiert „Imagine“ als Ambient-Stück und verzichtet auf das bekannte Klavierarrangement. „Warzone“ erscheint am 18. Oktober. Zudem ist Anfang Oktober bereits ein umfassendes Box-Set zu John Lennons Album „Imagine“ erschienen.

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Album für Album analysiert: So viel trug jedes Beatles-Mitglied als Songschreiber bei

Beatles-Fans sind sich seit jeher uneinig, welchem der Musiker die meisten Lorbeeren für ihre Songs zugesprochen werden sollten: Ist es John Lennon oder Paul McCartney? Oder sind doch beide gleich zu bewerten? Manche plädieren für George Harrison, allein bei einem Beatle ist man sich einig: Ringo Starr war kaum am Schreibprozess beteiligt. Autor William J. Dowlding wollte mit seinem Buch „Beatlesongs“ mit den Spekulationen aufräumen. Song für Song, Album für Album analysierte er, welche Songpassagen von welchem Beatle geschrieben wurden und bei welchen Songs sich die Mitglieder ausgeholfen haben. Beatles in Zahlen „Lennon und McCartney haben sich oft bei den Texten geholfen, was nur rauskam,…
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