Beyoncé feiert Comeback mit Aufsteiger-Hymne „Be Alive“

Im Biopic über die Tennis-Schwestern Venus und Serena Williams beschwört Beyoncé mit ihrem neuen Song Stolz und glanzvolle Karriere.

ROLLING STONE Badge
Empfehlungen der Redaktion

Seit ihrem Platin-Album „Lemonade“ aus dem Jahr 2016 hatte Beyoncé ihre Solo-Aktivitäten deutlich zurückgefahren. Wenn sie musikalisch in Erscheinung trat, dann in allerlei Co-Projekten, wie etwa zusammen mit ihrem Ehegatten Jay-Z oder mit aufstrebenden Newcomern. Ansonsten widmete sich Mrs. Knowles-Carter vornehmlich der Mode- oder Film-Branche.

Mehr zum Thema
Beyoncé: Jeans und Elektronik – neue Mode, neues Album

Nun kehrt sie zurück als sie selbst. Mit dem Song „Be Alive“, der wiederum in einem Film-Zusammenhang steht. Zu besichtigen im Trailer zu „King Richard“, einem Biopic über die Karriere der schwarzen Tennis-Schwestern Venus und Serena Williams.

„It feels so good to be alive, that’s why I live my life with pride”

Superstar Will Smith spielt deren Vater Richard, der als Antreiber und Lebens-Coach einen entscheidenden Anteil an ihrem sensationellen Aufstieg in die Tennis-Elite hatte. Nach typisch amerikanischer Bauart ist in „King Richard“ viel Schmerz, Schmalz und „Du-schaffst-es“-Pathos enthalten.

Passend dazu der Beyonce-Track mit Geigenwänden und R´n`B-Opernstimme: „It feels so good to be alive, that’s why I live my life with pride” lobpreist der Chor, während Beyonce das Williams-Tennis-Prinzip verkündet: „Do you know how much we have pride. How hard we have to try?”

Ralf Niemczyk schreibt freiberuflich unter anderem für ROLLING STONE. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

Die Rolling Stones sind zurück! Alles über ihr neues Album „Foreign Tongues“, Ron Woods Privatarchiv und die Großtaten ihres Produzenten Andrew Watt im neuen ROLLING STONE (Ausgabe 08/26), ab 26. Juni im Handel: Hier bestellen!