Adele sendet an ihrem Geburtstag Gruß an Corona-Kämpfer


von

Adele hat am Dienstag (05. Mai) ihren 32. Geburtstag gefeiert. Aus diesem Anlass postete sie ein Foto von sich selbst auf Instagram, um sich einerseits für die zahlreichen Glückwünsche zu freuen, und andererseits bei jenen Menschen zu bedanken, die zurzeit Tag für Tag an den Frontlinien der Coronavirus-Pandemie kämpfen.

„Danke für die Geburtstagsliebe. Ich hoffe, dass ihr alle während dieser verrückten Zeit sicher und gesund bleibt“, schreibt Adele unter dem Foto, dass sie beim Posieren in einem schicken, schwarzen Kleid hinter einem riesigen Blumenbogen zeigt.

Ganz auf das Wesentliche wollte die Sängerin allerdings auch an ihrem Geburtstag nicht vergessen, weshalb sie gleichzeitig die Gelegenheit dazu nutzte, um all jenen Arbeitern ihren Respekt auszusprechen, die in Zeiten der Corona-Krise tagtäglich Höchstleistungen erbringen. „Ich möchte allen unseren Ersthelfern und wichtigen Arbeitskräften danken, die zurzeit für unsere Sicherheit sorgen und dabei ihr Leben riskieren! Ihr seid wahrlich unsere Engel“, schrieb sie.

Adele gilt mit ihren drei Studioalben „19“, „21“ und „25“, sowie ihren zahlreichen Grammy-, Golden Globe- und Oscar-Auszeichnungen, nach wie vor als eine der erfolgreichsten Musikerinnen weltweit. Die letzte Veröffentlichung der Sängerin liegt inzwischen fünf Jahre zurück.

Wenn man den Aussagen, die Adele zuletzt bei einem Auftritt auf einer Hochzeit machte, Glauben schenken darf, könnte eine neue Platte der „Skyfall“-Sängerin noch diesen September erscheinen. Offiziell bestätigt wurde dies allerdings bisher nicht.


Studie: Wer postapokalyptische Filme mag, kommt mit Pandemien besser zurecht

Kommen Fans postapokalyptischer Filme besser mit Pandemien zurecht? Das will eine Studie der Universität von Chicago nun festgestellt haben. So genannte „Prepper-Filme,“ die die individuelle Verbarrikadierung und Selbstversorgung nach einen Zusammenbruch der Gesellschaft zeigen, sollen Zuschauer*innen dabei helfen, im Falle einer echten Krise widerstandsfähiger zu sein.  Der Psychologe Coltan Scrivner hat sich in seiner Arbeit auf krankhafte Neugier spezialisiert. Gegenüber der britischen Tageszeitung „The Guardian“ erläuterte er die jüngsten Ergebnisse: „So kann man lernen, wie die Welt aussieht, wenn eine Pandemie auftritt.“ Und weiter: „Es wird ein Wissen aufgebaut, auf welches später zurückgegriffen werden kann, auch wenn es außerhalb des…
Weiterlesen
Zur Startseite