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„Innuendo“ von Queen: Die Geschichte hinter dem letzten großen Album Freddie Mercurys

„Innuendo“ beginnt mit einem Koloss von einem Song, dem sechsminütigen Titeltrack, welchem sofort anzuhören ist, dass Queen hier vor allem eines im Sinn hatten: so etwas ähnliches wie „Bohemian Rhapsody“ zu schreiben. Das Lied, das noch einmal daran erinnert, dass Queen ursprünglich als Epigonen von Led Zeppelin antraten, ist mit seinem Flamenco-Gitarrenmotiv, den boléroesken Riffs und Mercurys erstaunlich wandlungsfähigem Gesang wohl immer noch einer der Höhepunkte im Schaffen der Band, die nur wenige Monate nach Erscheinen der Platte ihren Sänger an das heimtückische AIDS-Virus verlor. Dass „Innuendo“ in jeder Hinsicht alles andere als ein Schwanengesang wurde, ist allerdings vor allem…
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